- dent Trump signalisiert eine dritte Verlängerung der Frist für den Verkauf von TikTok in den USA und begründet dies mit seinem Vertrauen in die letztendliche Zustimmung Chinas.
- Trumps Sinneswandel in Bezug auf TikTok ist auf dessen Einfluss auf junge Wähler bei den Wahlen 2024 zurückzuführen und hat seine frühere Forderung nach einem Verbot revidiert.
- Rechtsstreitigkeiten und ins Stocken geratene Handelsgespräche mit China erschweren die Zukunft von TikTok, da potenzielle Käufer auf eine Lösung warten.
dent Donald Trump kündigte an, die Frist für ByteDance, den chinesischen Mutterkonzern von TikTok, zum Verkauf des US-Geschäfts der App zu verlängern. Sollte es zu einer Verlängerung kommen, wäre dies bereits die dritte Verschiebung der Verkaufsfrist durch Trump.
In einem Gespräch mit Reportern an Bord der Air Force One am Dienstag bekräftigte der US-Präsident,dentdentdent dentdentdentdent dentdent Jinping dem Geschäft zustimmen werde.
„Wahrscheinlich, ja“, antwortete Trump auf die Frage nach einer Verlängerung der Frist über den 19. Juni hinaus. „Wir müssen wohl die Zustimmung Chinas einholen, aber ich denke, wir werden sie bekommen. Ich glaube, Präsidentdent wird letztendlich zustimmen.“
Trumps Schwäche für TikTok
Während seiner ersten Amtszeit forderte Trump ein vollständiges Verbot von TikTok, nachdem Geheimdienste und Gesetzgeber behauptet hatten, die App könnte sensible US-Daten für die Kommunistische Partei Chinas sammeln.
Die Vorwürfe führten zu parteiübergreifenden Gesetzesinitiativen, die schließlich 2024 in einem vom damaligen Präsidenten Joe Biden unterzeichneten Gesetz mündeten.dent verpflichtete ByteDance, TikTok zu veräußern, andernfalls drohten Verbote von Cloud-Hosting-Diensten und US-App-Stores.
Unmittelbar nach dendent2024 milderte Trump seine Differenzen mit der Social-Media-App ab, nachdem der Plattform zugeschrieben wurde, seine Unterstützung bei jüngeren Wählern gestärkt zu haben – einer Altersgruppe, die sich bei seiner Wahlniederlage 2020 von ihr abgewandt hatte.
Zum Zeitpunkt seiner Amtseinführung im Januar hatte Trump den TikTok-CEO Shou Zi Chew eingeladen, an der Vereidigungszeremonie neben anderen wichtigen Persönlichkeiten der Technologiebranche wie Apples Tim Cook, Googles Sundar Pichai und Meta-CEO Mark Zuckerberg teilzunehmen.
„Ich habe eine gewisse Sympathie für TikTok“, sagte er in einem Interview mit NBC News im Mai. Er fügte hinzu, er wäre bereit, ByteDance mehr Zeit für eine Verkaufsvereinbarung einzuräumen: „Wenn eine Verlängerung nötig ist, würde ich diese gewähren.“
Entscheidungsverzögerungen und Investitionsgerüchte
Die erste Maßnahme gegen TikTok erfolgte kurz vor Trumps Amtsantritt am 19. Januar, als die App kurzzeitig offline war. Im April unterzeichnete Trump daraufhin eine Anordnung zur Fristverlängerung, die später erneut verlängert wurde. Die aktuelle Frist sollte am 19. Juni ablaufen, bevor Trumps jüngste Äußerung auf eine weitere Verschiebung hindeutet.
Derdent Analyst Rob Enderle sagte Reportern, dass Trump offenbar weitere Konfrontationen mit TikTok vermeidet, es sei denn, er werde provoziert.
„Der Präsidentdent einfach kein Interesse daran, etwas gegen TikTok zu unternehmen“, sagte Enderle. „Solange sie es sich nicht mit ihm verscherzen, dürfte es TikTok wahrscheinlich ziemlich gut gehen.“
Manche Kritiker vermuten, dass Trumps Entscheidung , das Verbot zu verschieben, politisch motiviert ist. Vor 2025 pflegte der US-Präsident ein angespanntes Verhältnis zu Meta-CEO Mark Zuckerberg. Er bezeichnete TikTok als „Gegengewicht“ zu Metas „Fake News“ in den amerikanischen sozialen Medien.
Nachdem Zuckerbergs Plattformen Trump nach den Ausschreitungen im Kapitol am 6. Januar gesperrt hatten, soll derdent Vergeltung gesucht haben. Meta erklärte sich später bereit, 25 Millionen Dollar zu zahlen, um eine von Trump angestrengte Klage wegen der Sperrungen beizulegen.
Rechtsstreitigkeiten um TikTok und Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit
Im Dezember versuchte TikTok vor dem US-Berufungsgericht für den Bezirk Columbia, das Gesetz zur Veräußerung seiner Anteile anzufechten. Das Gericht gab jedoch der Argumentation der US-Regierung statt, dass die Plattform potenzielle nationale Sicherheitsrisiken darstelle.
Abgeordnete und Geheimdienstmitarbeiter haben wiederholt davor gewarnt, dass Peking TikTok zur Verbreitung von Propaganda oder zum Sammeln sensibler Nutzerdaten missbrauchen könnte. Obwohl bisher keine Beweise öffentlich gemacht wurden, bestehen weiterhin Befürchtungen, dass diese Daten zur Überwachung oder Erpressung verwendet werden könnten.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press war Peking bereit gewesen, einem TikTok-Deals zuzustimmen, zog seine Zustimmung jedoch zurück, nachdem Trump im April die Zölle auf chinesische Waren wieder eingeführt hatte.
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