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Localbitcoinbehauptet, dass der Tor-Browser das Risiko von Bitcoin Diebstählen erhöht

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
Lesezeit: 2 Minuten

Localbitcoins sorgte für Kontroversen, indem es behauptete, der auf Datenschutz ausgerichtete Tor-Browser erhöhe das Risiko des Bitcoin Diebstahls.

Am Dienstag veröffentlichte das Unternehmen eine Warnung auf seiner Website. In dem Hinweis für Tor-Nutzer wurde darauf hingewiesen, dass die Verwendung des Tor-Browsers sie dem Risiko von Bitcoin Diebstählen aussetzt. Es ist unklar, ob die Nachricht nur für Tor-Nutzer oder auch für andere sichtbar war. Die Unternehmensleitung hat sich dazu nicht geäußert, und die Gründe dafür sind weiterhin unbekannt.

Lokalebitcoin-Gruppen werfen Tor vor, Bitcoin Diebstähle zu erhöhen: Warum?

Der Twitter-Nutzer Richard Bensberg bemerkte die Nachricht als Erster. Nachdem Bensberg die Warnung gesehen hatte, veröffentlichte er einen Screenshot davon in einem Twitter-Beitrag.

Der Tor-Browser ist ein datenschutzorientierter Browser, der großen Wert auf die Sicherheit der Nutzerdaten legt. Behauptungen, solche Software berge das Risiko von Bitcoin Diebstählen, führen zwangsläufig zu Kontroversen. Richard selbst hielt diese Behauptung für falsch. In den Kommentaren zu seinem Beitrag erklärte er, es müsse ein anderes Motiv dahinterstecken, da Browser wie Firefox genauso anfällig für solche Angriffe seien wie Tor.

Hatte Localbitcoinein Hintergedanken?

bitcoinveröffentlichte diese Warnung in einer schwierigen Zeit. Das Unternehmen hat in letzter Zeit seinedentverschärft, weshalb viele Nutzer den strengeren Richtlinien misstrauen. Die Anschuldigungen gegen den Tor-Browser werfen daher weitere Fragen auf.

Die Plattform kündigte im Juni an, dass alle Nutzer für den Handel persönliche Daten angeben müssen. Dieser Schritt sorgte für Aufsehen, da viele der Ansicht sind, dass Bitcoin -Handelsdaten privat und nur dem jeweiligen Nutzer zugänglich sein sollten.

Die Führungskräfte gaben an, dass sie die Anforderungen zur Kundenidentifizierung (KYC) aufgrund der Vorgaben der Europäischen Union (EU) benötigen. Nutzer haben bis zum 1. Oktober Zeit, ihre Daten einzureichen, andernfalls werden ihre Konten gesperrt.

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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