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Derdent der Europäischen Zentralbank hält Kryptowährungen für „verdächtig und spekulativ“

VonParth DubeyParth Dubey
2 Minuten Lesezeit
Derdent der Europäischen Zentralbank

Zusammenfassung (TL;DR)

  • In einer vernichtenden Stellungnahme bezeichnete derdent der Europäischen Zentralbank Kryptowährungen als verdächtig.
  • Sie ist der Ansicht, dass diese Währungen nicht glaubwürdig genug sind, um als Zahlungsmittel verwendet zu werden. 
  • Diese Aussage ist ziemlich widersprüchlich, da Kryptotransaktionen und -investitionen weltweit an Fahrt aufgenommen haben.

Die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen ruft auch zahlreiche negative Stimmen hervor. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) gehört zu den Kritikern. Laut einem aktuellen Bericht Christiandent EZB-die Glaubwürdigkeit von Kryptowährungen und bezeichnete sie als „hochspekulativ und verdächtig“. Sie äußerte Zweifel am Nutzen und der Rolle digitaler Währungen in der globalen Wirtschaft der Zukunft. 

Lagarde ist eine führende Politikerin in Frankfurt am Main und seit 2019 Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Sie äußerte sich ablehnend gegenüber bestehenden und zukünftigen Kryptowährungen und teilte ihre Meinung darüber mit, ob diese sich durchsetzen und die Weltwirtschaft beeinflussen würden. Ihre Ansichten decken sich mit denen anderer Zentralbanken. 

Derdent der Europäischen Zentralbank hält Kryptowährungen für „unrealistisch“

Derdent der Europäischen Zentralbank fügte außerdem hinzu, dass Kryptowährungen keine „echten“ Währungen seien und ihre Transaktionen enorme Mengen an Energie erforderten.

Laut einem aktuellen Bericht von TechStory äußerte sich Lagarde genau zu dem Zeitpunkt, als sich Bitcoin erholte und Kryptohändler weltweit wieder aktiver wurden. Täglich finden rund 350.000 BTC-Transaktionen statt, das entspricht vier Transaktionen pro Sekunde.

Die Auswirkungen von Lagardes Aussagen sind nicht besonders groß, da es sich hierbei nicht um ein neues Phänomen handelt. Mehrere Regierungen, darunter die russische und die chinesische, kritisieren Kryptowährungen und stellen deren Existenzberechtigung infrage. Auch Länder wie Bolivien und Marokko haben ihre Bedenken hinsichtlich der Gefahren geäußert, die durch nichttracinternationale Geldtransfers in Form von Kryptowährungen entstehen können. 

Sie befürchten kriminelle Tendenzen und die Gefährdung ihrer nationalen Sicherheit. Trotz der massiven Beteiligung von Indern an der Kryptowelt plante die indische Regierung auch ein Gesetz zum Verbot von Kryptowährungen, dessen Verabschiedung der Oberste Gerichtshof Indiens jedoch verschoben hat. 

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