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Die thailändische Börsenaufsicht SEC hat neue Vorschriften für Investitionen von Investmentfonds und privaten Fonds in Kryptowährungen erlassen

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth · Lesezeit: 2 Minuten
Die thailändische Börsenaufsicht SEC hat neue Vorschriften für Investitionen von Investmentfonds und privaten Fonds in Kryptowährungen erlassen
  • Die thailändische Finanzaufsichtsbehörde hat neue Regelungen vorgeschlagen, um Investmentfonds und privaten Investmentfonds den Einstieg in den Kryptomarkt zu ermöglichen. 
  • Die Regulierungsbehörde schlug die neuen Reformen vor, um mit dem wachsenden globalen Trend institutioneller Interessen im Bereich digitaler Vermögenswerte Schritt zu halten.
  • Für Publikumsfonds gilt eine Obergrenze von 15 % für Krypto-Investitionen, während für größere Anleger keine Beschränkungen gelten.

Die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat neue Reformen vorgeschlagen, um den Einstieg privater Investmentfonds und Publikumsfonds in den Kryptomarkt zu regulieren. Die Reformen deuten auf die Absicht der thailändischen SEC hin, mit dem weltweit steigenden institutionellen Interesse an Krypto-Investitionen Schritt zu halten. 

Die Aufsichtsbehörde veröffentlichte am Mittwoch einen Entwurf der geplanten Regelungen, um die Öffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen und deren Meinungen und Feedback einzuholen. Die erhobenen Daten werden analysiert und dienen als Grundlage für die Umsetzung oder Überarbeitung der Kriterien für Fonds, die in Kryptowährungen investieren.

Der Entwurf der Regulierungsbehörde hebt hervor, dass die thailändische SEC beabsichtigt, Vermögensverwaltungsgesellschaften und registrierten Wertpapierfirmen zu gestatten, größeren Marktteilnehmern, die über Kanäle wie börsengehandelte Fonds (ETFs) in Krypto-Assets investieren möchten, Krypto-Investitionsdienstleistungen anzubieten.

Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde SEC schlägt neue Reformen zur Regulierung von Krypto-Investitionen vor

Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) stellte fest, dass thailändische Staatsbürger weiterhin Zugang zu Krypto-ETFs haben, die außerhalb Thailands registriert sind. Sie betonte jedoch, dass die derzeitige thailändische Regulierungslage aus dem Jahr 2015 digitale Vermögenswerte nicht berücksichtigt. Der Entwurf verdeutlicht die Absicht der SEC, den veralteten Regulierungsrahmen zu ändern und digitale Vermögenswerte als Anlageinstrumente anzuerkennen, um mit den globalen Entwicklungen Schritt zu halten.

Die neuen Regulierungen stufen digitale Vermögenswerte wie Bitcoin im Vergleich zu weniger volatilen Krypto-Assets wie Stablecoins mit stabilem Marktwert als risikoreiche Anlagen ein. Die Aufsichtsbehörde riet Fondsmanagern, bei der Auswahl der besten Anlagekanäle für ihre Kunden im Kryptosektor Vorsicht walten zu lassen. 

Der Vorschlag nennt auch die Obergrenzen für das Engagement in digitalen Vermögenswerten für die einzelnen Fondstypen. Publikumsfonds dürfen maximal 15 % ihres Vermögens in Kryptowährungen investieren. Größere Fonds, die sich an institutionelle Anleger und sehr vermögende Privatkunden richten, unterliegen keinen Beschränkungen hinsichtlich des Engagements, müssen jedoch das Risiko durch Diversifizierung steuern. 

Die SEC wird die Vorschriften zur Genehmigung von ICOs in Thailand überarbeiten

Der Entwurf sieht außerdem vor, dass die thailändische SEC die Vorschriften für die Verwahrung von Kryptowährungen, die Offenlegung von Informationen, die Werbung und die Wertberechnung überarbeiten wird. Die Behörde plant zudem, Portale für Initial Coin Offerings (ICOs) zuzulassen, die externe Dienstleister für die Token-Finanzierung oder die Konzeption von Investitionsprojekten beauftragen dürfen.

Der Vorschlag enthält auch Richtlinien für die vorübergehende Verwahrung von Vermögenswerten wie Bitcoin oder Ethereum. Die öffentliche Beteiligung an den Entwürfen der Verordnungen ist bis zum 8. November möglich. Der endgültige Verordnungsentwurf wird nach Überarbeitungen und Ergänzungen im nächsten Jahr veröffentlicht.

Der Vorschlag zeigt, dass die Finanzaufsichtsbehörde den globalen Trends folgen will, die institutionellen Anlegern den Weg in den DeFi Sektor geebnet haben. Die jüngsten und bedeutendsten Reformen fanden in den USA statt, als die US-Börsenaufsicht SEC die Zulassung von Bitcoin und Ethereum -ETFs (Exchange Traded Funds) genehmigte. 

Laut Daten der ETF- trac- Website Sosovalue Bitcoin -ETFs bis zum 9. Oktober einen kumulierten Nettozufluss von 18,68 Milliarden US-Dollar. Das gesamte Nettovermögen aller in den USA zugelassenen Bitcoin -ETFs beläuft sich aktuell auf 56,68 Milliarden US-Dollar, was 4,7 % der Bitcoingesamten Marktkapitalisierung von Ethereum -Spot-ETFs verwalten Vermögenswerte in Höhe von 6,62 Milliarden US-Dollar, was 2,33 % des Ethereumgesamten Marktwerts von

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Collins J. Okoth

Collins J. Okoth

Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.

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