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Tether plant, sein Bitcoin -Mining-Betriebssystem als Open Source zu veröffentlichen

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
3 Minuten Lesezeit
  • Heute gab Tether-CEO Paolo Ardoino bekannt, dass Tether daran arbeiten wird, sein Bitcoin -Mining-Betriebssystem (MOS) als Open Source zu veröffentlichen. 
  • Er sagte, das Betriebssystem sei hochgradig skalierbar, robust und modular und basiere auf einer Peer-to-Peer-IoT-Architektur.
  • MOS wird gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen und die Kluft zwischen börsennotierten Unternehmen und kleineren Marktteilnehmern verringern.

Heute gab Tether-CEO Paolo Ardoino bekannt, dass das Unternehmen plant, sein Bitcoin -Mining-Betriebssystem (MOS) als Open Source zu veröffentlichen. Ziel ist es, gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und die Kluft zwischen börsennotierten und kleineren Unternehmen zu verringern. MOS ist ein hochskalierbares, robustes und modulares Betriebssystem, dessen Kern eine Peer-to-Peer-IoT-Architektur bildet. 

Ardoino erklärte, dass neue Bitcoinenjenj enjenjenjenj enjenj, das die Sicherheit des Netzwerks gewährleistet. Software von Drittanbietern wird nicht mehr benötigt, da das Betriebssystem von einem Raspberry Pi mit mehreren Minern bis hin zu kompletten Installationen mit mehreren redundanten Mainframes, die eine große Anzahl von Minern überwachen, skalierbar ist.

Tether peilt das vierte Quartal 2025 für die Markteinführung von MOS an

Das Entwicklerteam von Teather arbeitet aktuell an der Dokumentation, Benutzerhandbüchern und der Vorbereitung des Repositorys für den Community-Zugriff. Die Veröffentlichung ist für das vierte Quartal 2025 geplant. Laut Ardoino verfügt MOS über integrierte Plugins zur Überwachung und Interaktion mit vielen gängigen Mining-Maschinen und -Herstellern. Das Betriebssystem kann außerdem mit verschiedenen Containern interagieren und diese überwachen, darunter luft- und immersionsgekühlte, verschiedene Arten von elektrischen Geräten und Thermostate. Er gab bekannt, dass Entwickler benutzerdefinierte Plugins für weitere spezifische Geräte erstellen und zum Hauptcode beitragen können.

Der CEO plant, die Integration von QuantumVersematic Computer (QVAC) zu nutzen, um bessere Berichte zu erstellen und die Produktion mithilfe von KI-Tools zu optimieren, die aus den von Mining OS generierten riesigen Datensätzen lernen. Er erklärte, MOS werde kleinen und mittelständischen Unternehmen, die ihren Strom selbst erzeugen, das Leben erleichtern und bald mit dem Mining unter Verwendung des Betriebssystems beginnen. 

Tether kündigte letzten Monat QVAC an, eine Entwicklungsplattform für unendliche Intelligenz, die sowohl für Menschen als auch für Maschinen konzipiert ist. QVAC ermöglicht es, hochskalierbare KI-Anwendungen und -Agenten direkt auf lokalen Geräten auszuführen, ohne auf zentrale Dienste und Cloud-Infrastruktur angewiesen zu sein. Ardoino erklärte, KI solle die Gesellschaft und die nächste Wachstumswelle der Menschheit fördern, anstatt Konzernen, die bereits Server und Zugriffsschlüssel besitzen, noch mehr Kontrolle zu geben.

Die Ankündigung erfolgte nur zwei Tage, nachdem das Unternehmen erklärt hatte, keine Absicht zu haben, an die Börse zu gehen. Ardoino argumentierte, die Bewertungsspekulationen von Artemis-CEO Jon Ma seien angesichts der aktuellen Bitcoin und Goldreserven des Unternehmens zu niedrig. Ma behauptete , Tether würde im Falle eines Börsengangs mit einer Bewertung von 515 Milliarden US-Dollar weltweit auf Platz 19 der größten Unternehmen rangieren und damit multinationale Konzerne wie Costco und Coca-Cola übertreffen.

Tether löst Kompatibilitätsprobleme mit Betriebssystemen von Drittanbietern

Paolo Ardoino, CEO von Tether, erklärte, dass Kompatibilität und Effizienz wesentliche Herausforderungen bei Betriebssystemplattformen von Drittanbietern darstellen. Einige Betriebssysteme, wie beispielsweise Hive OS, unterstützen ältere GPU-Modelle, etwa die Nvidia RTX-Serie oder moderne AMD-Grafikkarten, nicht, was deren Einsatz für GPU-basierte Mining-Setups einschränkt. Ein weiteres Beispiel sind ASIC-spezifische Betriebssysteme wie Braiins OS, die auf ASIC-Modelle beschränkt sind und Miner somit von der Nutzung nicht unterstützter Hardware ausschließen. Ardoino ist überzeugt, dass Tether zur Lösung dieses Problems beitragen kann, indem Entwickler spezifische Plugins und modulare Unterstützung für verschiedene Hardware bereitstellen können.

Ardoino erklärte, Tether habe 5 Milliarden Dollar in Bitcoin Mining und energiebezogene Unternehmen investiert. 

„In den letzten zwei Jahren hat die Tether Group fast 5 Milliarden US-Dollar ihrer Gewinne in die US-Wirtschaft und in US-amerikanische Unternehmen reinvestiert. Beispiele hierfür sind Rumble, Blackrock Neurotech, XXI und verschiedene Bitcoin -Mining-Projekte.“

Paolo Ardoino, CEO von Tether

Tether gab letzten Monat bekannt, dass die ersten KI-Apps auf QVAC-Basis in Kürze erscheinen werden. Der Fokus liegt dabei auf Datenschutz und Selbstbestimmung. Das Unternehmen wird QVAC Translate auf den Markt bringen, eine App, die Text-, Sprach- und Bildübersetzung ohne Cloud-Anbindung ermöglicht. Ebenfalls in Kürze erscheint QVAC Health, ein privater Wellness- trac, der sensible Gesundheitsdaten lokal auf dem Gerät speichert. Tether verfolgt das Ziel, mit QVAC das erste offene und universelle Ökosystem von KI-Agenten zu schaffen, das Mensch und Maschine gleichermaßen zugutekommt. Der CEO von Tether sieht in der Open-Source-Veröffentlichung von MOS eine Möglichkeit, die Dezentralisierung und Sicherheit des Netzwerks zu stärken, da so mehr Teilnehmer dem Netzwerk beitreten und zu dessen Sicherheit beitragen können.

 

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