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Telegram nutzt den Wallet-Bot der TON Foundation, um Kryptozahlungen zu revolutionieren

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Der Telegram Wallet-Bot revolutioniert Krypto-Zahlungen

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  • Der Wallet-Bot von Telegram stellt einen neuen Dienst namens Wallet Pay vor, der es Nutzern ermöglicht, mit Kryptowährungen zu handeln und zu bezahlen.
  • Wallet Pay nutzt die Blockchain von The Open Network (TON) und ermöglicht Transaktionen zwischen Nutzern und Händlern direkt über die Benutzeroberfläche von Telegram.
  • Der Service ist in vielen Ländern verfügbar, mit Ausnahme einiger weniger, darunter die USA und Länder, die von der Financial Action Task Force auf die schwarze Liste gesetzt wurden.

Im dynamischen Bereich der digitalen Zahlungen läutet eine neuartige Kryptowährungslösung von Wallet, einem von der TON Foundation entwickelten Bot, eine Revolution ein.

Dieser Bot, der in die beliebte Messenger-App Telegram integriert ist, revolutioniert die Kryptoökonomie, indem er reibungslose Kryptowährungstransaktionen ermöglicht.

Die gläserne Decke im Bereich Kryptowährungszahlungen durchbrechen

Der Wallet-Bot der TON Foundation, die für ihre fortschrittlichen Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen bekannt ist, hat Wallet Pay eingeführt.

Dieses einzigartige Angebot basiert auf der Blockchain von The Open Network (TON) und ermöglicht mühelose Transaktionen zwischen Nutzern und Einzelhandelsunternehmen über die intuitive Benutzeroberfläche von Telegram.

Dieser fortschrittliche Zahlungsdienst ist in zahlreichen Ländern weltweit verfügbar und macht Kryptotransaktionen somit für eine größere Nutzerbasis bequemer.

Allerdings sind mehrere Länder, darunter die Vereinigten Staaten und Länder, die auf der schwarzen Liste der Financial Action Task Force stehen, wie Iran, Nordkorea und Myanmar, derzeit von diesem Service ausgeschlossen.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Ein schmaler Grat

Wallet Pay stellt zwar einen wichtigen Meilenstein im Bereich der Krypto-Zahlungen dar, doch es gibt einige Hürden auf dem Weg. Viele Länder, in denen der Wallet-Bot aktiv ist, haben strenge Beschränkungen für die Nutzung von Kryptowährungen, wodurch die Verantwortung für deren Einhaltung den lokalen Unternehmen überlassen wird.

Diese Unternehmen werden ermutigt, sich mit den Kryptowährungsvorschriften ihrer jeweiligen Gerichtsbarkeit vertraut zu machen, bevor sie sich für Wallet Pay entscheiden.

Zu den Ländern, die ihrendentKryptozahlungen verbieten, gehören Russland, Indonesien, Vietnam, Iran und Ägypten. Russland, das im Jahr 2020 inländische Kryptozahlungen offiziell einschränkte, ist nach Indien der zweitgrößte Markt für Telegram-Downloads.

Indonesien, Ägypten und Vietnam zählen ebenfalls zu den zehn Ländern mit den meisten Telegram-App-Downloads. Da Wallet Pay nun einsatzbereit ist, ist die Spannung groß, welche Händler diese fortschrittliche Zahlungsfunktion als erste einführen werden.

Obwohl das Unternehmen zahlreiche Anfragen erhalten hat, hat es das Know Your Business (KYB)-Verfahren nicht eingeleitet, weshalb diedentder ersten Anwender weiterhin unklar ist.

Das Unternehmen legt Wert auf operative Transparenz und agiertdentvon Telegram. Der Wallet-Bot und die zugehörige Anwendung nutzen das offene Protokoll der Telegram Web Apps, wodurch Entwickler einzigartige Apps und Dienste innerhalb von Telegram erstellen können.

Der Wallet-Pay-Dienst ist über einen speziellen Bot in Telegram oder über die offizielle Wallet-Pay-Website zugänglich. Zum Start unterstützt Wallet Pay Bitcoin, Tether und Toncoin – die drei Kryptowährungen, die derzeit über den Wallet-Dienst abgewickelt werden.

Im Gegensatz zu vielen Non-Custodial-Wallets wie MetaMask bietet Wallet, ein Bot der TON Foundation, eine Custodial-Lösung mit eigener Gebührenstruktur. Die Gebühren für Kryptozahlungen werden während der Beta-Testphase voraussichtlich zwischen 1 % und 3 % liegen.

Im Zuge unseres tieferen Eintauchens in das Kryptozeitalter setzt der Wallet-Bot der TON Foundation mit seinem Wallet-Pay-Service ein klares Zeichen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Grenzen der Krypto-Zahlungsbranche neu zu definieren und einen ambitionierten Standard für andere Akteure in diesem Bereich zu setzen.

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Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Jai Hamid

Jai Hamid

Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.

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