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Technologie- und KI-Unternehmen untergraben Trumps „America First“-Mantra, da die Einstellung von Mitarbeitern ins Ausland verlagert wird

VonHannah CollymoreHannah Collymore
Lesezeit: 2 Minuten
Technologie- und KI-Unternehmen untergraben Trumps „America First“-Mantra, da die Einstellung von Mitarbeitern ins Ausland verlagert wird
  • Der Druck auf Technologieunternehmen wie Salesforce Inc. und Workday Inc., in künstliche Intelligenz zu investieren, hat dazu geführt, dass sie ihre Einstellungsbemühungen aus Kostengründen auf Bereiche außerhalb der USA konzentrieren.
  • Checkr Inc. stellte einen deutlichen Anstieg internationaler Neueinstellungen bei Technologieunternehmen fest. 
  • Die sich wandelnden Einstellungspraktiken stehen im Widerspruch zur „America First“-Strategie vondent Donald Trump. 

Softwareunternehmen wie Salesforce Inc. und Workday Inc. stehen vor der Herausforderung, den Bedarf an KI-Integration zu decken und gleichzeitig die Kosten niedrig zu halten. Ihre Suche nach Lösungen hat sie dazu veranlasst, Mitarbeiter außerhalb der USA einzustellen. 

In letzter Zeit ist ein Trend zu beobachten, dass Technologieunternehmen ihre Belegschaft international ausweiten, um flexibler auf ihre Ziele im Bereich der künstlichen Intelligenz eingehen und gleichzeitig die Kosteneffizienz wahren zu können. 

Unternehmen wie Salesforce Inc. und Workday Inc. gehören in diese Kategorie. Berichten zufolge reduzieren sie ihre Belegschaft in den USA und ersetzen sie durch Mitarbeiter aus Indien, Mexiko und Costa Rica.

Diese Strategie steht im Widerspruch zur „America First“-Agenda vondent Donald Trump, da sie amerikanische Arbeitnehmer nicht priorisiert und auf ausländische Arbeitskräfte setzt. 

Immer mehr Unternehmen setzen auf diese Strategie, um ihre Position auf dem wettbewerbsintensiven globalen Markt zu behaupten. 

Massenentlassungen bei Salesforce Inc. und Workday Inc.

Die Nachfrage nach Lösungen im Bereich der künstlichen Intelligenz steigt minütlich, und angesichts des ständigen Wachstums und der Integration der Technologie in alle wichtigen Branchen sind Technologieunternehmen gezwungen zu investieren, um den KI-Trend nicht zu verpassen. 

Der Hauptfokus dieser Unternehmen liegt jedoch weiterhin auf der Aufrechterhaltung der Rentabilität. Eine gängige Strategie ist die Rekrutierung von Mitarbeitern auf internationalen Märkten, insbesondere in Regionen mit qualifizierten Arbeitskräften und niedrigeren Betriebskosten als im Westen.

Salesforce Inc. hat seine Belegschaft in den USA zwischen 2020 und Januar 2024 von 58 % auf 51 % reduziert. Anfang dieser Woche kündigte das in San Francisco ansässige Softwareunternehmen an, mehr als 1.000 Mitarbeiter zu entlassen, um Platz für neue, auf KI spezialisierte Mitarbeiter zu schaffen. 

Der Chief Operating Officer des Unternehmens, Brian Millham, erklärte, dass das Unternehmen die Einstellung von Arbeitskräften an kostengünstigeren Standorten mit „hervorragenden Arbeitskräften“ in Erwägung ziehen werde

Workday Inc. entlässt in Pleasanton, Kalifornien, rund 1.750 Mitarbeiter. Die Entlassungen sind Teil der internationalen Expansion des Unternehmens, die der Steigerung der Gewinnmargen dient. 

Der CEO des Unternehmens, Carl Eschenbach, betonte die Vorteile der Personalbeschaffung in Ländern wie Costa Rica, um Kosteneffizienz zu erzielen. Er erwähnte auch die mögliche Integration von KI in verschiedene Geschäftsbereiche, beispielsweise Callcenter und Finanzabteilungen.

Arbeitslosigkeit breitet sich in den USA aus

PayPal Holdings Inc. meldete einen Rückgang der Belegschaft in den USA von 53 % auf 38 % im Fünfjahreszeitraum bis 2023.

ServiceNow Inc. und Synopsys Inc. verzeichneten in den letzten Jahren ebenfalls einen Rückgang ihrer US-amerikanischen Belegschaft. Einige Unternehmen, wie beispielsweise Oracle Corp., beschäftigen den Großteil ihrer Mitarbeiter außerhalb der USA, während Microsoft Corp., der weltweit größte Softwarekonzern, rund 45 % seiner Belegschaft im Ausland beschäftigt.

Checkr Inc., eine Plattform, die Unternehmen bei Hintergrundüberprüfungen neuer Mitarbeiter unterstützt, verzeichnete zwischen 2023 und 2024 einen Anstieg des Volumens internationaler Einstellungen um 42 %. 

Trotz der internationalen Expansion ihrer Belegschaft und der Bemühungen, den internationalen Umsatz zu steigern, sind Salesforce Inc. und Workday Inc. zusammen mit vielen anderen Unternehmen nach wie vor für den Großteil ihres Geschäfts auf die USA angewiesen. 

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