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StarkWare stellt auf der ETHDenver einen Open-Source-Zero-Knowledge-Beweiser vor

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten
StarkWare stellt auf der ETHDenver einen Open-Source-Zero-Knowledge-Beweiser vor
  • StarkWare hat Stwo auf den Markt gebracht, einen Open-Source-Prover auf Basis der Zero-Knowledge-Technologie, der darauf abzielt, Latenz und Transaktionsgebühren im Starknet-Netzwerk zu reduzieren.
  • Stwo ermöglicht eine schnellere Generierung kryptografischer Beweise, was zu geringeren Verarbeitungskosten und letztendlich günstigeren Gebühren für die Nutzer führt.
  • Der Start steht im Einklang mit StarkWares Engagement für Open-Source-Entwicklung und seiner Vision eines skalierbaren, dezentralen Blockchain-Netzwerks.

StarkWare hat Stwo vorgestellt, einen neuen Open-Source-Beweiser auf Basis von Zero-Knowledge-Technologie (ZK). Ziel ist es, die Latenz beim Beweisen zu verbessern und die Transaktionsgebühren im Starknet-Netzwerk zu senken. Die am Donnerstag auf der ETHDenver präsentierte Entwicklung generiert kryptografische Beweise effizienter – ein entscheidender Faktor für die Komprimierung von Transaktionen im Starknet-Netzwerk. Durch die optimierte Beweisgenerierung soll Stwo die Verarbeitungskosten von StarkWare senken und somit die Gebühren für Endnutzer reduzieren.

Laufende Entwicklungen im StarkWare-Ökosystem

Die Einführung von Stwo markiert einen bedeutenden Schritt in StarkWares Bemühungen, sein Blockchain-Netzwerk zu skalieren. Laut Oren Katz, COO von StarkWare, wird Stwo, da es von Anfang an Open Source ist, neue Skalierungsmöglichkeiten eröffnen. Dadurch kann jeder den Prover ausführen und auf den Quellcode zugreifen, was die Implementierung von Stark-basierten Systemen durch Entwickler weltweit erleichtert. Starknet und die Starknet-App-Chains werden dank der Fähigkeiten von Stwo im Laufe der Zeit von reduzierter Latenz und geringeren Verarbeitungskosten profitieren.

Die Einführung von Stwo folgt auf StarkWares Schritt, den Stone-Prover im August als Open Source zu veröffentlichen. Der neue Prover, dessen Name sich aus „Stone“ und „Two“ zusammensetzt, unterstreicht StarkWares kontinuierliches Engagement für Transparenz und die Zusammenarbeit mit der Community. Starknet-App-Chains, die derzeit Stone nutzen, werden voraussichtlich auf Stwo umsteigen und von dessen Vorteilen profitieren.

Diese Ankündigung erfolgte kurz nach der Vorstellung von Circle STARKs durch StarkWare und Polygon, einem neuen kryptografischen Beweisverfahren, das Transaktionen beschleunigen und die Kosten für Zero-Knowledge-Rollups senken soll. Katz hob zudem die schnelle Implementierung von Circle STARKs in Stwo als Beleg für die Agilität und Innovationskraft von StarkWare im Bereich der Blockchain-Technologie hervor.

StarkWares Starknet, ein ZK-Rollup-Layer-2-Netzwerk, ist laut L2Beat-Daten derzeit das viertgrößte nach Gesamtwert der gesperrten Vermögenswerte (Total Value Locked, TVL) und gleichzeitig das größte ZK-Rollup-Netzwerk überhaupt. Insgesamt steht dieser Schritt hin zu vollständiger Open-Source-Veröffentlichung im Einklang mit StarkWares Vision eines dezentralen, erlaubnisfreien Blockchain-Netzwerks.

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