Netzwerk der St. Xavier Universität nach Krypto-Malware-Angriff abgeschaltet

Das Netzwerk der Xavier University wurde nach einem Kryptoangriff abgeschaltet
Eine kanadische Universität musste nach einem Hackerangriff ihr gesamtes Netzwerk drei Tage lang abschalten. Auch jetzt sind nur einige Dienste wiederhergestellt, und selbst diese nur teilweise.
Die Saint Francis Xavier (StFX) University of Nova Scotia musste ihr gesamtestronSystem abschalten, nachdem sie Opfer eines Krypto-Mining-Angriffs geworden war. Dies wurde in einer offiziellen Stellungnahme der Universitätsleitung bestätigt. Laut der Universitätsleitung zielte der Angriff auf die Computer und die Stromversorgung ab, die zum Schürfen von Bitcoin benötigt werden.
Die Universität entdeckte den Trojaner am Donnerstag und schaltete daraufhin sämtliche Kommunikationssysteme ab, darunter Internet, Online-Lernsoftware und das Debitkarten-Transaktionstool.
Das Management gab an, der Hacker habe die Rechenleistung des Systems nutzen wollen, um auf die Kryptowährungen im Netzwerk zuzugreifen. Interne Daten schienen unberührt zu sein. Die Behörden würden jedoch weiterhin den Zweck des Angriffs untersuchen und das System auf verbliebene Schadsoftware überprüfen. Zudem würden die Systeme in den kommenden Tagen überwacht.
Einige Systeme, darunter der Internetzugang und das DCB-System, wurden am Wochenende wiederhergestellt, während andere Dienste aufgrund des Verdachts auf Schadsoftware weiterhin gesperrt blieben. Die Universitätsleitung riet dendent, ihre Passwörter zurückzusetzen, um wieder auf die Systeme zugreifen zu können. Sie empfahl außerdem, zumindest vorübergehend externe Verbindungen zu nutzen.
Da solchedentimmer wieder auftreten, ist es unerlässlich geworden, über Kenntnisse im Bereich Kryptowährungen zu verfügen, damit das Opfer im Falle eines solchen Ereignisses angemessen reagieren kann.
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Taha Farooqui
Taha ist spezialisiert auf Texterstellung und -übersetzung. Sein Ziel ist es, über Kryptowährungen und Blockchain sowohl auf Englisch als auch in den lokalen Dialekten des Nahen Ostens zu berichten. Er hat bereits an der Erstellung, Übersetzung und Lokalisierung von Materialien zu diesen Themen mitgewirkt.
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