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Südkoreas Kryptoliquidität bricht ein, da über 110 Milliarden Won an ausländische Börsen abfließen

In diesem Beitrag:

  • Über 110 Milliarden Won verließen im Jahr 2025 die südkoreanischen Kryptobörsen und flossen auf ausländische Plattformen.
  • UPbit wickelte 70 % des lokalen Handelsvolumens ab und dominierte damit die Aktivitäten im KRW-Währungspaar.
  • Große Tickgrößen auf koreanischen Plattformen führten zu größeren Spreads und langsameren Preisaktualisierungen.

Laut Kaiko sind über 110 Milliarden Won von Südkoreas Krypto-Plattformen zu Offshore-Börsen geflossen, was die lokalen Orderbücher leerte und die Markttiefe auf ein neues Tief drückte.

Obwohl koreanische Börsen weiterhin ein enormes Handelsvolumen verarbeiten, schränkt ihre Struktur Berichten zufolge die Flexibilität ein, da die Aktivität von Privatanlegern hoch bleibt, sich die Marktstruktur aber kaum weiterentwickelt hat. Händler in Südkorea sind mit groben Preisschritten konfrontiert, die die Ausführung verlangsamen und präzises Trading nahezu unmöglich machen.

Und ja, UPbit ist nach wie vor Marktführer, doch Dominanz schützt nicht vor Risiken. Die Kapitalabflüsse beweisen, dass höhere Liquidität nicht automatisch bessere Liquidität bedeutet, wenn die Ausführungskosten steigen.

Große Kursbewegungen schränken die Orderbücher ein und verlangsamen den Handel an den koreanischen Börsen

Die KRW-Märkte an Börsen wie UPbit und Bithumb zeichnen sich seit jeher durch große Tickgrößen aus. Der Grund? Stabilität. Größere Ticks helfen, Marktrauschen zu reduzieren und schnelle Kursschwankungen zu dämpfen. Das sorgt für ein übersichtliches Orderbuch, insbesondere für die vielen Privatanleger des Landes. Doch diese Stabilität hat ihren Preis, und Südkorea spürt ihn jetzt.

Jede Börse legt selbst fest, wie klein oder groß ein Tick ist, und das beeinflusst, wie fein sich die Preise ändern können. Auf koreanischen Plattformen konzentrieren sich die Aufträge auf denselben Ebenen, was zwar einetronMarkttiefe vortäuschen kann, aber auch zu größeren Spreads führt. Dadurch zahlen Händler letztendlich mehr, um in eine Position ein- oder auszusteigen.

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UPbit unterteilt seine Märkte in drei Bereiche: KRW, BTC und USDT. Der KRW-Markt umfasst Handelspaare wie XRP/KRW.

Laut Kaiko besaß UPbit im Jahr 2025 etwa 70 % des gesamten Handelsvolumens des Landes, während Bithumb an zweiter Stelle stand und Coinone + Korbit im Vergleich dazu kaum in Erscheinung traten.

Das Transaktionsvolumen schnellt bei globalen Schocks stark in die Höhe, beispielsweise als Donald Trump erneut sein Amt antrat oder beim Börsencrash am 10. Oktober.

Bis Ende 2025 hatte sich der Markt in Südkorea im Wesentlichen auf zwei große Anbieter reduziert. UPbit blieb die wichtigste Plattform. Der Wettbewerbsvorteil von UPbit lag in der Abwicklung eines größeren Umfangs von Transaktionen mit den gängigsten KRW-Währungspaaren.

Diese Dominanz bedeutete auch eine höhere gemeldete Tiefe und eine reibungslosere Verarbeitung. Doch all diese oberflächliche Stärke hat nicht verhindert, dass Gelder ins Ausland fließen.

Koreas Krypto-Liquidität gerät durch Gesetze, Schocks und Preisanstiege unter Druck

Aktuelle Ereignisse und das Verhalten von Kryptowährungen verändern den Umgang Südkoreas mit Kryptoliquidität. Ein besonders auffälliges Problem ist der Kimchi-Aufschlag. Dieser tritt auf, wenn koreanische Börsen höhere Preise als ausländische Plattformen ausweisen, insbesondere für Bitcoin.

Diese Prämie hält nicht lange an, taucht aber immer wieder auf. Sobald sie auftaucht, nutzen Händler die Arbitragemöglichkeiten und ziehen Liquidität über Grenzen hinweg ab.

Diese Dynamik kehrte sich erneut um, als Bitcoin im Jahr 2025 neue Höchststände erreichte. Bullenmärkte spülten neues Kapital ins System. Die Spreads verengten sich. Die Orderbücher füllten sich. Die wichtigsten Handelspaare wurden aktiver. Händler strömten in den Markt, was die Markttiefe erhöhte und die Ausführung von Trades erleichterte. Anders als während der Phase des Kriegsrechts entstand durch diesen Anstieg ein Kreislauf. Hohe Preise beitracVolumen erhöhten die Liquidität und erleichterten so die Ausführung von Trades.

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Die Kimchi-Prämie, politische Schocks und Aufschwungphasen zeigen, wie instabil die Liquidität in Südkorea tatsächlich ist. Kurslücken kehren immer wieder zurück. Gesetzliche Regelungen und Volatilität leeren die Orderbücher über Nacht. Und hohe Preise bieten nur eine kurzfristige Lösung.

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