Südkoreas CBDC-Forschung für 2020 läuft

China bereitet sich auf die Einführung seiner digitalen Zentralbankwährung (CBDC) vor, und nun führt auch die Bank von Korea (BoK) Forschungen durch, um sich auf Südkorea vorzubereiten. Die Einführung der CBDC ist für 2020 geplant.
Im Rahmen der südkoreanischen Geldpolitik 2020 werde die Bank verschiedene Aspekte des Kryptowährungsbereichs und die Vorteile einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) untersuchen und analysieren, berichteten lokale Medien.
Die Bank von Korea (BOK) hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe der digitalen Ledger-Technologie ein besseres, zuverlässigeres und leistungsfähigeres Zahlungsverkehrssystem aufzubauen. Die Bank hat bereits Stellen für Kryptowährungsexperten ausgeschrieben, um die besten Köpfe für die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu gewinnen.
Einführungsdatum der CBDC in Südkorea
Andererseits signalisierte Hong Kyung-sick, Leiterin der Zahlungs- und Abwicklungsabteilung der Bank von Korea, dass die Zentralbank die Gründung eines südkoreanischen CDBC erwägt.
Andererseits verfolgt die Bank einen eher vorsichtigen Ansatz und erklärte, dass die Bemühungen zur Stärkung der Forschung im Bereich der südkoreanischen digitalen Zentralbankwährung (CBDC) im Gange seien. Bislang wurden jedoch keine Veröffentlichungstermine oder Zeitpläne bekannt gegeben.
Neben Chinawird auch Frankreich im Jahr 2020 mit dem Test seiner digitalen Zentralbankwährung (CBDC) beginnen, während der türkische Präsidentdent ebenfalls eine euroähnliche Gegenwährung für die muslimische Welt angekündigt hat, die voraussichtlich auch eine digitale Präsenz haben wird.
Die Türkei arbeitet bereits an einem CBDC-Plan und folgt damit dem Beispiel Venezuelas und anderer Länder.
Titelbild von Wikimedia
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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