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Südkorea verbietet Downloads von DeepSeek aus lokalen App Stores

In diesem Beitrag:

  • Südkoreanische Behörden haben den Download von DeepSeek über lokale App Stores ab dem 15. Februar verboten; die Wiederaufnahme des Betriebs ist nach Verbesserungen geplant.
  • Das inländische Datenschutzgesetz wird die Verbesserungen und Ergänzungen von DeepSeek nach der vorübergehenden Sperrung regeln.
  • DeepSeek (1.31.) wird von der Kommission für den Schutz personenbezogener Daten hinsichtlich der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten untersucht.

Die südkoreanischen Behörden haben den Download von DeepSeek über die lokalen App Stores vorübergehend ausgesetzt, nachdem Bedenken hinsichtlich des Schutzes personenbezogener Nutzerdaten geäußert wurden. Die Kommission für den Schutz personenbezogener Daten leitete nach der Veröffentlichung der Version 1.31 von DeepSeek Ermittlungen ein. 

Der Bericht der Kommission zum Schutz personenbezogener Daten (PIPC) gab bekannt , dass DeepSeek nach den geplanten Verbesserungen und Ergänzungen wieder zum Download bereitsteht. Laut PIPC werden die DeepSeek-Updates dem Datenschutzgesetz unterliegen. DeepSeek hat letzte Woche zudem einen inländischen Beauftragten benannt und seine Bereitschaft zur aktiven Zusammenarbeit bei der Einhaltung der Bestimmungen bekundet.

Die Analyse der PIPCdentMängel in den Kommunikationsfunktionen und den Richtlinien zur Verarbeitung personenbezogener Daten mit Drittunternehmen auf. Das Entwicklerteam von DeepSeek räumte ein, bei der Einführung seines Dienstes mit den südkoreanischen Datenschutzgesetzen nicht vertraut gewesen zu sein. Laut PIPC-Bericht wurden alle beteiligten Drittunternehmen in nationalen und internationalen Medien publiziert. 

PIPC schätzt, dass die DeepSeek-„Korrekturen“ länger dauern könnten als prognostiziert 

Die PIPC empfahl aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes die vorübergehende Aussetzung der Downloads von DeepSeek. Nam Seok, Leiter der Untersuchungsabteilung der südkoreanischen Kommission, riet DeepSeek-Nutzern im Land, die App von ihren Geräten zu löschen oder keine persönlichen Daten einzugeben, bis die Probleme behoben seien. 

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Die Kommission gab bekannt, dass das DeepSeek-Upgrade länger dauern könnte als erwartet, wenn es in Übereinstimmung mit dem Schutzgesetz durchgeführt wird.

Eine Regierungsmitteilung warnte südkoreanische Behörden und Ministerien vor der Nutzung von DeepSeek und anderen KI-Diensten. Der staatliche Energiekonzern Korea Hydro & Nuclear Power und das Verteidigungsministerium gaben ebenfalls bekannt, die Nutzung von DeepSeek gesperrt zu haben. Der Außenminister schränkte den Zugriff auf DeepSeek auf Computern mit externer Netzwerkverbindung zusätzlich ein. Das Ministerium gab an, einige der spezifischen Sicherheitsmaßnahmen von DeepSeek nicht überprüfen zu können. Dr. Amarendra Dhiraj, Geschäftsführer von CEO World, merkte jedoch an, dass das Verbot keine Auswirkungen auf Nutzer habe, die DeepSeek bereits auf ihren Smartphones installiert oder auf PCs genutzt hatten. 

Die PIPC erklärte, sie plane, den Status der Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Dienst DeepSeek während der Sperrfrist genau zu prüfen, um die Einhaltung des Datenschutzgesetzes zu verbessern. Die Kommission gab außerdem bekannt, dass sie sich für eine Gesetzesrevision einsetze, um spezielle Bestimmungen für KI im Datenschutzgesetz zu verankern. Die PIPC fügte hinzu, dass eine Gesetzesrevision die Durchsetzungsmacht für Unternehmen stärken und so ein Gleichgewicht zwischen KI-Nutzung und Datenschutz schaffen würde. Die Behörde bestätigte, dass DeepSeek die Daten südkoreanischer Nutzer an , die Muttergesellschaft von TikTok, .

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Südkorea schließt sich anderen Nationen an und verbietet DeepSeek aus Sicherheitsgründen

Laut Reuters ist Südkorea nach Taiwan und Australien das jüngste Land, das vor DeepSeek warnt oder dessen Nutzung einschränkt. Bereits im Januar hatte die italienische DeepSeek angewiesen, seinen Chatbot im Land zu sperren, nachdem das chinesische Startup die Bedenken der Behörde hinsichtlich seiner Datenschutzrichtlinien nicht ausräumen konnte. Auch die USA, Indien und weitere europäische Regierungen prüften die Auswirkungen der Nutzung von DeepSeek. 

Kakao Corp, ein südkoreanischer Betreiber von Chat-Apps, wies seine Mitarbeiter nur einen Tag nach der Partnerschaft mit OpenAI an, DeepSeek nicht zu nutzen. Das DeepSeek-Team hingegen erklärte, seine KI-Modelle seien gleichwertig oder sogar besser als in den USA entwickelte Produkte und zudem vergleichsweise günstiger in der Herstellung. 

DeepSeek plant, die Zusammenarbeit zwischen den Aufsichtsbehörden der wichtigsten Länder, die als Reaktion auf die Sicherheitsprobleme von KI-Chatbots gegründet wurden, zu intensivieren. PIPC erklärte, die multinationale Zusammenarbeit werde durch die GPA (Global Privacy Assembly), die im September dieses Jahres in Seoul stattfindet, konkretisiert. Die GPA umfasst 148 Organisationen aus 95 Ländern, darunter Südkorea, die USA, die Europäische Union und Japan.

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