SoftBank könnte bis zu 25 Milliarden Dollar in OpenAI investieren

- Die SoftBank Group hat Interesse an einer Investition von bis zu 25 Milliarden US-Dollar in OpenAI bekundet
- Damit wäre es der wichtigste finanzielle Sponsor der Organisation.
- Die Details zur Investition befinden sich derzeit noch im Anfangsstadium.
Der japanische Konzern SoftBank Group hat Interesse an einer Investition von bis zu 25 Milliarden Dollar in OpenAI bekundet und wäre damit der größte finanzielle Sponsor der Organisation.
Laut einem Berichtdeuten Informationen aus Gesprächskreisen darauf hin, dass das japanische Unternehmen eine Investition zwischen 15 und 25 Milliarden US-Dollar plant.
Die Details zur Investition befinden sich noch in einem frühen Stadium und es ist ungewiss, ob sie zustande kommt. OpenAI benötigt angesichts des verschärften Wettbewerbs dringend zusätzliche Rechenzentren, um seine KI-Fähigkeiten zu verbessern.
Das chinesische Unternehmen DeepSeek konnte, wie auch andere aufstrebende Wettbewerber, Marktanteile gewinnen, indem es vergleichbare KI-Leistungen zu geringeren Kosten anbot. OpenAI ist derzeit stark von Microsofts Cloud-Computing-Infrastruktur abhängig. SoftBank unter der Führung von Masayoshi Son sucht nach einem günstigen Zeitpunkt, um in den Markt für KI-Hardware einzusteigen.
Die Aktien von SoftBank gaben am Donnerstag an der Tokioter Börse um 1 % nach
Sam Altman von OpenAI stellte sich Masayoshi Son von SoftBank im Jahr 2019 vor, als Son eine Investition von 1 Milliarde Dollar vorschlug, die später scheiterte.
Die Unternehmen rückten aufgrund ihrer wirtschaftlichen Sorgen über Halbleiterengpässe, die die KI-Entwicklung gefährden, näher zusammen. Der Vision Fund investierte 500 Millionen US-Dollar in OpenAI und legte im vergangenen Monat ein Aktienrückkaufprogramm für Führungskräfte im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar auf. Die potenziellen Investitionsnachrichten von SoftBank beflügelten asiatische Chipaktien, darunter auch Advantest Corp., doch die SoftBank-Aktie gab am Donnerstag an der Tokioter Börse um 1 % nach.
Während Aktien aus dem Halbleiterbereich durch die Nachricht an Dynamik gewannen, prognostiziert Takehiko Masuzawa, Leiter des Aktienhandels bei Phillip Securities Japan: „SoftBank, das das Geld bereitstellt, wird nicht die gleiche Kaufdynamik erleben.“.
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