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Silicon Valley mischt in Trumps zweiter Amtszeit mit: Technologie prägt Washington

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
Silicon Valley mischt in Trumps zweiter Amtszeit mit: Technologie prägt Washington
  • In Trumps zweiter Amtszeit prägen Eliten aus dem Silicon Valley, allen voran Musks DOGE, die Politik und Arbeitsweise Washingtons maßgeblich.
  • Deregulierung, Ausbau der KI und kryptofreundliche Politik kennzeichnen Trumps Rückkehr und erleichtern den Zugang zu Technologieunternehmen.
  • Musk, Altman und Kryptofirmen investierten Millionen in Trumps Wahlkampf und sicherten sich so Schlüsselpositionen und politische Erfolge.

US-dent Donald Trump, selbst Geschäftsmann, war schon immer von den Möglichkeiten des Silicon Valley angetan. Doch anders als in seiner ersten Amtszeit, die von MAGA-Populisten und politischen Außenseitern geprägt war, kehrte Trump diesmal mit den größten Namen der Technologiebranche an seiner Seite ins Weiße Haus zurück.

Im Zentrum dieses politischen Wandels steht Elon Musk, dessen Ministerium für Regierungseffizienz (DOGE) die Machtverhältnisse in Washington so weit verändert hat, dass Liberale seine Aktivitäten als „feindliche Übernahme durch die Regierung“ bezeichnen

Musks Verbündeter David Sacks, ein ehemaliger PayPal-Manager, fungiert nun als Trumps Beauftragter für künstliche Intelligenz und Kryptowährungen. Gleichzeitig wurde Paul Atkins, ein bekannter Verfechter digitaler Vermögenswerte, als Nachfolger des umstrittenen Gary Gensler für den Vorsitz der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) nominiert.

in vorderster ReihedentAmtseinführung des die Spannungen mit der neuen Regierung abzubauen. 

Trump 2.0: Die wirtschaftlichen Interessen der Technologiebranche in der US-Regierung 

Der Zustrom von Tech-Eliten nach Washington stellt eine markante Abkehr von den vorherigen republikanischen Regierungen dar; Trumps zweite Amtszeit hat ein anderes Publikum angezogen – Führungskräfte aus dem Silicon Valley, Softwareentwickler und jugendliche Programmierer, die alle darauf aus sind, die Regierungsabläufe zu stören.

Die Technologiebranche erlebte während Trumps erster Amtszeit einen Boom, begünstigt durch Steuersenkungen für Unternehmen, Deregulierung und pandemiebedingte Marktbooms. Das Steuerentlastungs- und Beschäftigungsgesetz von 2017 senkte die Körperschaftsteuersätze von 35 % auf 21 % und ermöglichte es Unternehmen wie Apple und Google, Milliarden in Aktienrückkäufe, Übernahmen und den Ausbau der Infrastruktur zu reinvestieren.

Nun sieht das Silicon Valley eine neue Chance: die Optimierung der Abläufe im öffentlichen Sektor durch Automatisierung und vor allem künstliche Intelligenz (KI).

Selbst in einem Industrieland wie den USA sind öffentliche Institutionen dafür bekannt, an veralteten Systemen festzuhalten und neuen Technologien unbegründet skeptisch gegenüberzustehen. Dies bietet Technologieunternehmen, die die Regierungsarbeit modernisieren wollen, ideale Voraussetzungen – genau das, worauf Elon Musk und DOGE es mit Sicherheit abgesehen haben. 

Die US-amerikanische Technologiebranche insgesamt ist froh, dass Trump im Oval Office sitzt; die Hürden, mit denen sie zuvor konfrontiert war, werden nach und nach abgebaut. Die FTC-Vorsitzende Lina Khan, die energisch gegen Amazon, Apple, Google und Meta vorgegangen war, trat am 21. Januar zurück; vermutlich, weil Trump nun wieder US-dentist. 

Trump hat auch umgekehrt Bidens vorsichtige Haltung gegenüber Kryptowährungen$Trump“ auf den Markt zu bringen und die Schaffung einer nationalen Bitcoin Reserve vorzuschlagen.

Die Investitionen der großen Technologiekonzerne zahlen sich aus

Tesla-Chef Musk war einer der größten Geldgeber von Trumps Wahlkampagne 2024 und steuerte über 250 Millionen Dollar zu dessen Wahlkampf bei. Er engagierte sich aktiv für Trump und trat bei mehreren MAGA-Kundgebungen im ganzen Land auf, wo er auch Reden hielt.

In einer Folge des „Times Tech Podcast“ vom Mittwoch lobte die aktuelle US-Regierung als „frischen Wind“ für die Technologiebranche. Altman kritisierte die Biden-Regierung für ihre unternehmensfeindliche Politik und zeigte sich optimistisch hinsichtlich des Wachstumspotenzials des Silicon Valley unter Trumps Politik.

Der CEO selbst spendete eine Million Dollar an Trumps Amtseinführungsfonds und arbeitet mit der Regierung an einer 500 Milliarden Dollar schweren KI-Infrastrukturinitiative namens Stargate. Das Projekt, das die amerikanische Halbleiterfertigung und KI-Kapazitäten stärken soll, gilt als großer Erfolg für den US-amerikanischen Technologiesektor.

In der Branche herrscht große Begeisterung darüber, dass wir jetzt viel in den USA aufbauen können“, sagte Altman und deutete damit an, dass die US-Regierung ihre Ambitionen verstärkt hat, Technologieunternehmen dazu zu bewegen, sich verstärkt mit Chipherstellung, Robotik und Energieinnovationen zu beschäftigen.

Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Florence Muchai

Florence Muchai

Florence berichtet seit sechs Jahren über Krypto, Gaming, Technologie und KI. Ihr Informatikstudium an der Meru University of Science and Technology sowie ihr Studium des Katastrophenmanagements und der internationalen Diplomatie an der MMUST haben ihr fundierte Sprachkenntnisse, Beobachtungsgabe und technisches Know-how vermittelt. Florence arbeitete bereits für die VAP Group und als Redakteurin für verschiedene Krypto-Medien.

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