- Die Krypto-Kunden der Signature Bank wurden aufgefordert, ihre Konten bis zum 5. April zu schließen.
- Die Einlagen der Bank waren nicht Teil der mit der Flagstar Bank getroffenen Rettungsvereinbarung.
- Signature wurde am 12. März von den New Yorker Aufsichtsbehörden geschlossen, da die Befürchtung bestand, dass es zu einem Bank Run kommen und das Unternehmen ein „systemisches Risiko“ für die US-Wirtschaft darstellen würde.
Die Signature Bank, die mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und am 12. März von US-Aufsichtsbehörden geschlossen wurde, hat ihre Kryptokunden darüber informiert, dass sie ihre Konten bis zum 5. April schließen und ihr Geld zu einem anderen Institut transferieren müssen. Die Kryptokunden der Bank hatten schätzungsweise rund 16,5 Milliarden US-Dollar eingezahlt.
Der Plan der Signature Bank
Die Federal Deposit Insurance Corp (FDIC), die nach der Schließung der Signature Bank die Kontrolle über diese übernommen hat, fordert die Kunden der Bank, die digitale Vermögenswerte hielten, dringend auf, ihre Einlagen vor Ablauf der Frist zu transferieren, da die Vereinbarung mit der New York Community Bancorp zum Kauf von Einlagen und Krediten der insolventen Bank etwa 4 Milliarden Dollar an Einlagen im Zusammenhang mit dem Geschäft mit digitalen Vermögenswerten von Signature nicht umfasste.
Laut einer Sprecherin der FDIC: „Wenn die Kunden ihre Gelder nicht bis zum 5. April transferiert haben, werden wir Schecks an die hinterlegte Adresse schicken.“ Die Sprecherin bestätigte, dass es sich bei diesen Einlagen um Kunden mit digitalen Vermögenswerten handelt.
Die Krypto-Kunden der Signature Bank haben bis zum 5. April Zeit, ihre Gelder abzuheben und eine andere Bank zu suchen, andernfalls werden ihre Konten von der Bundesaufsichtsbehörde geschlossen.
Die Zahlungsplattform Signet der Bank, die auf Blockchain-Technologie basiert und Echtzeitzahlungen ohne Transaktionsgebühren oder -limits ermöglicht, wurde ebenfalls von der Vereinbarung mit der New York Community Bancorp ausgeschlossen, und ihr Schicksal bleibt ungewiss.
Die Führungskräfte der Signature Bank prüften „alle Möglichkeiten“, um die Lage zu verbessern, darunter die Beschaffung von mehr Kapital und die Ermittlung des Interesses potenzieller Käufer. Die Aufsichtsbehörden schlossen die Bank jedoch am 12. März mit der Begründung, sie stelle ein „systemisches Risiko“ für die US-Wirtschaft dar.
Dieser Schritt hat bei Beobachtern Verwunderung ausgelöst, da die Aufsichtsbehörden am selben Tag, an dem sie die Signature Bank und die Silicon Valley Bank als Risiken für die Finanzstabilitätdent, neue Maßnahmen zur Stärkung des Vertrauens in die anderen Banken des Landes ankündigten.
Aktionsplan der FDIC
Die FDIC hat die Kunden der Signature Bank, die digitale Vermögenswerte verwalten, darüber informiert, dass sie bis zum 5. April Zeit haben, ihre Konten zu schließen und ihr Geld zu einem anderen Institut zu transferieren. Ein Sprecher der FDIC erklärte, dass die FDIC andernfalls Schecks an die hinterlegte Adresse versenden wird.
Die FDIC schloss kürzlich die Signature Bank, und die New York Community Bancorp schloss eine Vereinbarung mit US-Regulierungsbehörden zum Kauf von Einlagen und Krediten der Bank ab, jedoch umfasste der Deal nicht etwa 4 Milliarden Dollar an Einlagen im Zusammenhang mit dem Digital-Asset-Geschäft von Signature.
Die Kryptokunden der Signature Bank wurden aufgefordert, ihre Guthaben vor Ablauf der Frist abzuheben, da ihnen sonst die Schließung ihrer Konten droht. Die Bankleitung prüfte verschiedene Optionen zur Sanierung des Unternehmens, darunter die Kapitalbeschaffung und die Kontaktaufnahme mit potenziellen Käufern, doch die Aufsichtsbehörden schlossen die Bank am 12. März.
Dieser Schritt hat bei Beobachtern Verwunderung ausgelöst, da die Aufsichtsbehörden am selben Tag, an dem sie die Signature Bank und die Silicon Valley Bank als Risiken für die Finanzstabilitätdent, neue Maßnahmen zur Stärkung des Vertrauens in die anderen Banken des Landes ankündigten.
Die Schließung der Signature Bank hat die anhaltenden Herausforderungen vieler Finanzinstitute, insbesondere solcher mit hohen Anteilen an nicht abgesicherten Einlagen, verdeutlicht. Die Situation hat Fragen zur Sicherheit des US-Bankensystems und den potenziellen Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft aufgeworfen.
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