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Die Drohung mit einem Shutdown, der Abschluss des dritten Quartals und die Arbeitsmarktdaten verunsichern die Märkte diese Woche

In diesem Beitrag:

  • Ohne eine Einigung über die Finanzierung droht der US-Regierung am Mittwoch um 0:01 Uhr ein Regierungsstillstand.
  • Der Arbeitsmarktbericht für September könnte sich verzögern; die Prognosen reichen von 43.000 bis 85.000 neuen Arbeitsplätzen.
  • Der Rechtsstreit von Fed-Gouverneurin Lisa Cook und Trumps Einfluss könnten die Entscheidungen über Zinssenkungen beeinflussen.

Die Finanzmärkte stehen vor einer weiteren spannungsgeladenen Woche, denn der Countdown zum Regierungsstillstand in den USA, der Abschluss des dritten Quartals und die Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für September fallen alle auf die gleiche Zeit.

Alle wichtigen Indizes bewegten sich letzte Woche kaum, selbst nachdemdent Donald Trump am späten Donnerstag neue Zölle angekündigt hatte, doch nun steht den Anlegern eine Woche voller Ereignisse bevor, die mit deutlich größeren Risiken verbunden sind.

Am Dienstag endet offiziell das dritte Quartal, in dem Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq Rekordhochs erreichten. Gleichzeitig läuft Washington die Zeit davon, einen Regierungsstillstand zu verhindern. Die Regierung wird voraussichtlich am Mittwochnachmittag ihre Arbeit einstellen, sofern keine Einigung über die Finanzierung erzielt wird.

Der Kongress kämpft mit Unsicherheiten, während die Arbeitsmarktdaten ungewiss sind

Ökonomen an der Wall Street erwarten im September 43.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,3 %. Oxford Economics prognostiziert einetronZahl von 85.000 neu geschaffenen Stellen im September. Dies dürfte die US-Notenbank (Fed) beruhigen und ihr die Gewissheit geben, dass sich der Arbeitsmarkt nicht verschlechtert, sodass die Zentralbank ihre Geldpolitik bei ihrer Sitzung im Oktober unverändert lassen kann.

Das Risiko zurückgehaltener Daten hat bei der Fed Besorgnis ausgelöst. Letzte Woche setzte Lisa Cook, ein amtierendes Mitglied des Fed-Gouverneursrats, ihren Rechtsstreit gegen den Versuch der Trump-Regierung fort, sie wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit Hypothekenbetrug im Jahr 2021 aus dem Vorstand zu entfernen.

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Ihr Anwaltsteam forderte den Obersten Gerichtshof auf, den Antrag abzulehnen, und sie wurde in einem von den ehemaligen Fed-Vorsitzenden Ben Bernanke und Janet Yellen eingereichten Amicus-Curiae-Schriftsatz unterstützt.

Die Haushaltssperre birgt auch die Gefahr realer Arbeitsplatzverluste. Oxford Economics merkte an, dass bei einer typischen Haushaltssperre etwa 40 % der Bundesbediensteten beurlaubt und anschließend ihre ausstehenden Gehälter nachgezahlt werden. Diesmal hat das Weiße Haus die Behörden jedoch angewiesen, sich auf Entlassungen und nicht auf Beurlaubungen vorzubereiten.

Der Wirtschaftskalender und die Erwartungen der Wall Street sorgen für Anspannung im Börsensaal

Der Markt wird auch auf eine Reihe anstehender Wirtschaftsdaten reagieren. Am Montag werden die Daten der Federal Reserve Bank of Dallas zur Produktionsaktivität veröffentlicht.

Am Dienstag erwarten wir den FHFA-Hauspreisindex für Juli, den MNI Chicago PMI für September, die JOLTS-Stellenangebote für August, das Verbrauchervertrauen des Conference Board für September und die Dienstleistungsaktivität der Federal Reserve Bank von Dallas.

Am Mittwoch werden die Hypothekenanträge der MBA, die privaten Lohnabrechnungen von ADP, der S&P Global US Manufacturing PMI, der ISM Manufacturing PMI, die Bauausgaben für August und die gesamten Fahrzeugverkäufe von Wards für September veröffentlicht.

Am Donnerstag werden die Stellenstreichungen bei Challenger für September, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 27. September, die Auftragseingänge der Industrie für August und die endgültigen Auftragseingänge für langlebige Güter veröffentlicht.

Sofern es nicht durch den Shutdown zu Verzögerungen kommt, werden am Freitag der Bericht über die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft, die Arbeitslosenquote, die durchschnittlichen Stundenlöhne im Monats- und Jahresvergleich, der endgültige S&P Global US Services PMI und der ISM Services Index veröffentlicht.

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Die Gewinnzahlen sind spärlich: Carnival Corporation, Jefferies, Vail Resorts und Diginex berichten am Montag, Paychex und Lamb Weston am Dienstag und Nike am Mittwoch, was die Veröffentlichung der Unternehmenszahlen zur wichtigsten der Woche macht.

Am Donnerstag und Freitag gibt es keine nennenswerten Gewinnmitteilungen, da die großen Banken erst Mitte Oktober mit der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse für das dritte Quartal beginnen. Das bedeutet, dass der Markt die politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen ohne neue Unternehmensimpulse überstehen muss.

Trotz der Unsicherheit schloss der S&P 500 am Freitag über 6.600 Punkten. Die Anleger haben den Schock über Trumps Ankündigungen zum „Befreiungstag“ Anfang des Jahres nicht vergessen. Die damit verbundenen Verluste wurden innerhalb eines Monats wieder wettgemacht.

Die Volatilität ist seitdem deutlich zurückgegangen. Der VIX fiel von über 50 im April auf etwa 15 Punkte am Freitag. Seit dem 1. Juli notierte er nur einmal über 20, wie Cryptopolitan gerade berichtete . Nach der Erholung im Mai erreichte der S&P 500 wieder geordnet Rekordstände.

Laut nutzen auch Hedgefonds sie, insbesondere für kurzfristige Handelsgeschäfte. „Wenn man ein Makro-Hedgefonds ist, der nicht für den Handel mit allen Arten von Optionsstrukturen oder Ähnlichem aufgestellt ist, steigt man einfach ein und aus.“

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