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SEC kündigt Durchsetzungsmaßnahmen gegen Robinhood inmitten der Krypto-Kontroverse an

VonEmman OmwandaEmman Omwanda
Lesezeit: 2 Minuten,
SEC
  • Die SEC erwägt Maßnahmen gegen Robinhood wegen Verstößen gegen Kryptobestimmungen.
  • Robinhood widerspricht der Wells Notice der SEC und verteidigt seine Krypto-Praktiken.
  • Der regulatorische Konflikt um Robinhoods Kryptowährungsgeschäfte verschärft sich

Robinhood steht aufgrund seiner Kryptowährungsgeschäfte unter Beobachtung der US-Börsenaufsicht SEC. Die SEC-Mitarbeiter stellten den Unternehmensvertretern eine sogenannte Wells Notice zu, in der sie eine vorläufige Entscheidung zur Einleitung eines Durchsetzungsverfahrens gegen RHC wegen des Verdachts auf Verstöße gegen Paragraph 15(a) und 17A des US-amerikanischen Wertpapierhandelsgesetzes von 1934 (Securities Exchange Act of 1934) bekanntgaben.

Untersuchung der SEC und eine Mitteilung über Bohrlöcher

Robinhood steht im Fokus der SEC-Ermittlungen, insbesondere wegen seiner Kryptowährungsangebote, der Verwahrung dieser Vermögenswerte und seiner allgemeinen Geschäftstätigkeit. Die SEC hat nun intern klargestellt, dass RHC im Rahmen der Strafverfolgung genau geprüft wird. Die vorgesehenen Maßnahmen können zivilrechtliche Verfügungen und Verwaltungsverfahren umfassen, darunter Unterlassungsanordnungen, Bußgelder und Unterlassungsverfügungen, abhängig von den jeweiligen Rechtsmitteln wie Unterlassungsverfügungen, Sanktionen und Beschränkungen.

Die SEC beanstandet die Art und Weise, wie Robinhood Informationen über seine Investor-Relations-Website und seinen Newsroom verbreitet, da dies offenbar gegen SEC-Vorschriften zu unlauterer Offenlegung verstößt. Diese Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Akteuren offenbart ein größeres Problem, mit dem sich der Kryptowährungsmarkt auseinandersetzen muss: das sich ständig verändernde regulatorische Umfeld, das es dem Sektor erschwert, sich anzupassen.

Robinhoods Antwort 

Dan Gallagher, Leiter der Rechts-, Compliance- und Unternehmenskommunikationsabteilung von Robinhood, bedauerte die Entscheidung der SEC. Das Unternehmen habe jedoch stets versucht, mit den staatlichen Aufsichtsbehörden zusammenzuarbeiten und Rechtssicherheit hinsichtlich der Bedingungen zu erlangen; die SEC habe sich jedoch für den Weg der Durchsetzung entschieden. Robinhood argumentiert , dass die gelisteten Kryptowährungen nicht als Wertpapiere eingestuft werden könnten und ist bereit, sich mit fundierten Fakten und rechtlichen Argumenten rechtlich zu verteidigen.

Die Überwachung der Krypto-Aktivitäten von Robinhood durch die SEC ist ein Beispiel für den allgemeinen Trend zu verstärkter Aufsicht im Kryptomarkt. Immer mehr Regulierungsbehörden fordern die Legalisierung digitaler Vermögenswerte, und da diese immer bekannter werden, steigt auch deren Bekanntheitsgrad

Auch wenn Robinhoods laufender Dialog mit der SEC als ein Schritt hin zu mehr Kontrolle und besseren Perspektiven bei der Regulierung von Kryptowährungen gesehen werden sollte, erscheint der Prozess dennoch komplex und unbeständig. 

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Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

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