Die SEC beendet ihre Untersuchung gegen den Stacks-Entwickler Hiro Systems

- Die US-Börsenaufsicht SEC hat ihre dreijährige Untersuchung gegen Hiro Systems, den Betreiber der Stacks-Kette, abgeschlossen.
- Hiro sammelte zwischen 2017 und 2019 durch Token-Verkäufe 70 Millionen Dollar ein, um die Stacks zu entwickeln, was eine Untersuchung der SEC auslöste.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat ihre dreijährige Untersuchung gegen den Blockchain-Entwickler Hiro Systems abgeschlossen. Hiro, ehemals bekannt als Blockstack, nahm zwischen 2017 und 2019 durch Token-Verkäufe 70 Millionen US-Dollar ein. Dies weckte das Interesse der SEC.
Hiro Systems entwickelte 2018 die Stacks-Blockchain mit ihrem Token STX. Das Stacks-Projekt startete 2017 mit dem Ziel, Programmierbarkeit und dezentrale Anwendungen (dApps) in Bitcoineinzuführen.

Damals sagte der Gründer Muneeb Ali, er wolle die Sicherheit und das Netzwerk von Bitcoinnutzen, um intelligentetracund dezentrale Anwendungen (dApps) zu unterstützen.
2019 führte Stacks das erste von der SEC zugelassene Initial Coin Offering (ICO) durch. Doch 2021 meldete sich Gary Gensler zu Wort, da er der Ansicht war, die Token-Verkäufe hätten gemäß Wertpapiergesetzen als Wertpapierangebote registriert werden müssen. Muneeb schrieb dazu auf Twitter:
„Seit über drei Jahren haben wir alle angeforderten Informationen bereitgestellt und erläutert, wie das Stacks-Netzwerk funktioniert und welche Rolle Hiro als Unternehmen für Entwicklerwerkzeuge spielt. Wir freuen uns, dass die SEC die Untersuchung nach diesem Zeit- und Arbeitsaufwand eingestellt hat.“
Muneeb fügte hinzu, dies sei das bestmögliche Ergebnis, das sich ein Unternehmen der Kryptoindustrie wünschen könne, aber dennoch: Amerika könne es besser machen. Die Branche brauche ein Regulierungssystem, das die Entwickler innovativer offener Protokolle dort abhole, wo sie stünden, so Muneeb.
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