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Santander Private Bank führt den Handel mit BTC und ETH in der Schweiz ein

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
2 Minuten Lesezeit
Santander
  • Die Santander Private Bank hat den Start ihres BTC- und ETH-Handels für Nutzer in der Schweiz angekündigt.
  • Kryptowährungen und der regulatorische Weg in der Schweiz.

Santander Private Banking International, eine Tochtergesellschaft der Banco Santander, geht einen wichtigen Schritt und erweitert ihr Angebot an Finanzdienstleistungen für vermögende Privatkunden mit Schweizer Konten. Diese können nun mit wichtigen Kryptowährungen wie bitcoin (BTC) und Ether (ETH) handeln und in diese investieren. Diese Entscheidung markiert eine Abkehr von der vorsichtigen Haltung vieler Großbanken, die sich eher auf die Tokenisierung konzentrieren und direkte Beteiligungen an offenen Blockchains und den dazugehörigen Kryptowährungen vermeiden.

Santander bietet seinen Kunden in der Schweiz Kryptodienstleistungen an.

Die Banco Santander, mit ihrer über 160-jährigen Geschichte und weltweit 166 Millionen Kunden, steigt in den Markt für digitale Vermögenswerte ein. Der Private-Banking-Bereich betreut 210.000 vermögende Kunden und verwaltet ein Vermögen von rund 315 Milliarden US-Dollar. Auf Kundenwunsch bietet Santander exklusive Kryptowährungsdienstleistungen über seine persönlichen Kundenbetreuer an. Anders als manche Banken, die Krypto-Dienstleistungen eher zurückhaltend bewerben, verfolgt Santander einen diskreteren Ansatz.

Die Dienstleistungen werden ausschließlich auf Kundenwunsch angeboten und unterstreichen damit das Engagement der Bank, ihr Angebot an die spezifischen Bedürfnisse und Präferenzen ihrer vermögenden Kundschaft anzupassen. Um die Sicherheit der Kundengelder zu gewährleisten, hat Santander ein reguliertes Verwahrungsmodell implementiert. Dieses Modell beinhaltet die Speicherung privater kryptografischer Schlüssel in einer sicheren Umgebung und bietet so eine zusätzliche Schutzebene für die digitalen Vermögenswerte, die die Bank im Auftrag ihrer Kunden verwahrt.

Kryptowährungen und der regulatorische Weg in der Schweiz

Die Bank konzentriert sich derzeit auf Bitcoin und Ethereum, plant aber, ihr Angebot an Kryptowährungen in den kommenden Monaten auszuweiten. Die Erweiterung umfasst weitere digitale Währungen, die den Prüfkriterien der Bank entsprechen und unterstreicht damit ihren proaktiven Ansatz, sich an die sich wandelnde Landschaft des digitalen Finanzwesens anzupassen. John Whelan, Leiter Krypto und digitale Vermögenswerte bei Santander, betonte die Bedeutung des schweizerischen Regulierungsrahmens für den Einstieg der Bank in den Markt für digitale Vermögenswerte.

Die Schweiz ist bekannt für einen der weltweit fortschrittlichsten Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte, der Klarheit und umfassende Richtlinien bietet. Santander sieht die Schweizer Regulierungslandschaft als förderlich für den verantwortungsvollen Umgang mit Krypto-Assets und damit im Einklang mit den Erwartungen ihrer anspruchsvollen Kunden. Santanders Entscheidung, Kryptowährungsdienstleistungen anzubieten, spiegelt einen breiteren Trend in der Finanzbranche wider. Da Kryptowährungen zunehmend Akzeptanz finden und als legitime alternative Anlageklasse anerkannt werden, passen sich traditionelle Finanzinstitute an die veränderten Bedürfnisse ihrer Kunden an.

Mit der Integration von Kryptowährungsdienstleistungen positioniert sich Santander als zuverlässiger und verantwortungsvoller Verwahrer der Vermögenswerte seiner Kunden und stärkt so das Vertrauen in der wachsenden Kryptowelt. Santanders Einstieg in den Kryptowährungsmarkt für vermögende Kunden markiert einen Wendepunkt in der Verschmelzung von traditionellem und digitalem Finanzwesen. Als eines der ältesten und renommiertesten Finanzinstitute weltweit spiegelt der Schritt der Banco Santander in den Bereich der wichtigsten Kryptowährungen die zunehmende Akzeptanz und Anerkennung der Bedeutung digitaler Vermögenswerte in der modernen Finanzwelt wider.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Owotunse Adebayo

Owotunse Adebayo

Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.

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