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Der SAG-AFTRA-tracwirft Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von KI auf die Synchronisation auf

In diesem Beitrag:

  • Synchronsprecher befürchten, dass KI sie aufgrund des neuen SAG-AFTRA-tracersetzen könnte.
  • Generative KI birgt Herausforderungen, doch möglicherweise stehen uns Rechtsstreitigkeiten bevor.
  • Die Synchronisationsbranche ist in Gefahr, da KI Stimmen für Fremdsprachen verändern könnte.

Während die SAG-AFTRA-Mitglieder ihren hart erkämpften, 118-tägigen Streik und den historischentracbejubeln, brodelt es in der Synchronsprecher-Community. Im Zentrum der Besorgnis stehen die potenziellen Auswirkungen dertraczu generativer künstlicher Intelligenz (KI), jener Technologie, die für Innovationen wie ChatGPT und Deepfake-Songs mit computergenerierten Stimmen bekannter Künstler verantwortlich ist. Obwohl generative KI in den letzten Jahren verschiedene künstlerische Branchen wie Musik, bildende Kunst und Literatur revolutioniert hat, befürchten Synchronsprecher, dass ihr Berufsstand durch die neuetracdes Vertrags besonders gefährdet ist.

Synchronsprecher in Gefahr

Synchronsprecher befinden sich in der Unterhaltungsindustrie in einer Sonderstellung, was sie anfällig für Ausbeutung durch Filmstudios macht, die die vertraglichtracSprache missbrauchen. Die größte Sorge besteht darin, dass Studios aus Kostengründen KI-generierte Stimmen anstelle menschlicher Sprecher einsetzen könnten.

Jesse Inocalla, ein Synchronsprecher, äußerte seine Bedenken mit den Worten: „Viele Unternehmen sind nur auf den Gewinn aus, und wenn sie 100 Dollar für die Lizenzierung von Männerstimme Nr. 3 von einer Text-to-Speech-Plattform ausgeben können, dann werden sie das auch tun.“

Stimmenklone und die Bedrohung durch generative KI

Die Bedenken von Synchronsprechern rühren sowohl von gängigen Praktiken in der Unterhaltungsbranche als auch von spezifischentracher. KI-generierte Deepfakes sind immer häufiger anzutreffen und werfen Fragen nach der Leichtigkeit auf, mit der künstliche Stimmen erstellt werden können. Einige Synchronsprecher haben bereits geklonte Versionen ihrer Stimmen in verschiedenen Kontexten entdeckt, was die wachsende Herausforderung durch generative KI verdeutlicht.

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Der Montrealer Synchronsprecher Tod Fennell betonte die Konkurrenz durch KI, der Synchronsprecher heute ausgesetzt sind, und merkte an, dass das Fehlen eines unverwechselbaren Gesichts sie für Studios zu leichter austauschbaren Kandidaten mache. Fennell erklärte: „Wir versuchen, wirklich sehr gut zu werden, damit das Publikum den Unterschied hört.“

Kategorien der KI-Auswirkungen imtrac

Der SAG-AFTRA-tracbeschreibt drei Kategorien von generativer KI, die Synchronsprecher erheblich beeinflussen könnten: berufsbezogene digitale Repliken,denterstellte digitale Repliken und synthetische Darsteller.

Digitale Repliken für Projekte: Hierbei handelt es sich um digitale Abbilder von Schauspielern, die bereits an einem Projekt arbeiten und somit als computergestützte Stuntdoubles fungieren. Diese Kategorie ermöglicht es Studios, KI einzusetzen, um die schauspielerische Leistung eines Schauspielers zu replizieren.

Unabhängig erstellte digitale Repliken: dent die ursprünglich nicht für ein Projekt engagiert wurden. Studios könnten beispielsweise KI nutzen, um das Vermächtnis legendärer Synchronsprecher auch nach deren Tod fortzuführen.

Synthetische Darsteller: Diese Kategorie umfasst vollständig synthetische Schauspieler, die keinem bestimmten Individuum nachempfunden sind.

Rechtsstreitigkeiten drohen

Unterhaltungsrechtler wie Michael Duboff erwarten Rechtsstreitigkeiten aufgrund dertrac. Zwar erkennt dertracdie Bedeutung der menschlichen Leistung in Filmen an und fordert die Parteien zu gutem Glauben auf, doch bleibt abzuwarten, wie effektiv diese Bestimmungen durchgesetzt werden können. Duboff merkte an: „Eine bloße Anerkennung ist letztlich bedeutungslos, wenn daraus keine Konsequenzen entstehen.“

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Schlupflöcher und Synchronisation

Trotz der Pflicht zur Einwilligung der Schauspieler vor der Erstellung digitaler Abbilder bestehen Schlupflöcher. Beispielsweise ist die Einwilligung der Schauspieler nicht erforderlich, wenn generative KI eingesetzt wird, um „die Stimme des Darstellers in eine Fremdsprache zu übertragen“. Dies stellt eine potenzielle Bedrohung für die Synchronisationsbranche dar, in der Synchronsprecher eine entscheidende Rolle bei der Übersetzung und Synchronisation von Inhalten für ein mehrsprachiges Publikum spielen.

Renée Desjardins, außerordentliche Professorin und Übersetzungsforscherin, hob die Gefahr hervor, dass Studios angesichts der wachsenden Nachfrage nach mehrsprachigen Inhalten auf KI anstatt auf menschliche Synchronsprecher setzen, und nannte Beispiele wie „Squid Game“ und „Parasite“

Eine ungewisse Zukunft für Synchronsprecher

Synchronsprecher sind angesichts des fortschreitenden KI-Ansatzes weiterhin besorgt um ihre Zukunft. Dertracder SAG-AFTRA regelt zwar einige Aspekte der Nutzung generativer KI, deckt aber animierte Fernsehproduktionen und Videospiele nicht ab; hierfür gelten separate Vereinbarungen. Synchronsprecher befürchten, dass Streiks künftig weniger wirksam sein könnten, um ihre Interessen zu wahren, da KI zunehmend menschliche Talente ersetzt.

Der SAG-AFTRA-trachat die Unterhaltungsindustrie grundlegend verändert, aber auch erhebliche Bedenken unter Synchronsprechern hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen generativer KI auf ihren Beruf hervorgerufen. Während die Branche mit dem wachsenden Einfluss von KI ringt, wartet die Synchronsprechergemeinschaft auf weitere Entwicklungen und Schutzmaßnahmen, um ihren Lebensunterhalt und ihre künstlerischen Beiträge in diesem sich wandelnden Umfeld zu sichern.

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