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Ripple, Kraken und Circle kämpfen um Sitze in Trumps Krypto-Beratungsgremium

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Ripple, Kraken und Circle kämpfen um Sitze in Trumps Krypto-Beratungsgremium
  • Ripple, Kraken, Circle und andere Kryptogiganten kämpfen um Sitze in Trumps geplantem Krypto-Beratungsgremium, das die US-Kryptopolitik prägen soll.
  • Trumps Team erwägt die Schaffung der Position eines „Krypto-Zaren“ zur Leitung des Rates; Namen wie Heath Tarbert und Brian Quintenz sind im Rennen.
  • Bitcoin Preise steigen rasant, da die Branche mit einer kryptofreundlichen Trump-Administration rechnet; Prognosen zufolge wird die Kryptowährung sich der Marke von 100.000 US-Dollar annähern.

Ripple, Kraken und Circle drängen sich in das, was sich zur einflussreichsten Krypto-Gruppe in der Geschichte der USA entwickeln könnte: Donald Trumps Krypto-Beratungsgremium.

Trumps Versprechen, dieses Gremium während einer Bitcoin Konferenz im Juli in Nashville zu bilden, löste einen regelrechten Ansturm unter den Krypto-Unternehmen aus, die sich alle einen Platz am Tisch sichern wollten, während das Übergangsteam des designiertendentbereits die Details finalisierte.

Kryptogiganten konkurrieren um Einfluss

Führungskräfte von Ripple, dem Risikokapitalriesen Andreessen Horowitz (a16z), Coinbase und anderen großen Unternehmen buhlen um Einfluss. CEO Briantronhat sich laut Insidern bereits mit Trump getroffen, die Details des Treffens sind jedoch noch nicht bekannt.

Jeremy Allaire, CEO von Circle, bezeichnete diesen Rat als einen „entscheidenden“ Schritt für die Branche. David Bailey, der Trumps Bitcoin ist Bitcoin Magazine fasste das Chaos so zusammen: „Führende Manager amerikanischer Bitcoin und Krypto-Unternehmen werden vertreten sein.“

Der Rat könnte entweder dem Nationalen Wirtschaftsrat des Weißen Hauses unterstellt oder als unabhängigesdent agieren. In jedem Fall wird erwartet, dass er mit wichtigen Akteuren wie der SEC, der CFTC und dem Finanzministerium zusammenarbeitet. Ziel ist es, die Kryptopolitik zu zentralisieren und gleichzeitig Gesetze voranzutreiben, die Innovationen fördern, ohne die Aufsicht zu vernachlässigen.

Nicht alle sind von diesem Gremium begeistert. Verbraucherschutzgruppen warnen bereits davor, dass die Festlegung der Regeln durch Brancheninsider zu einseitigen Richtlinien führen könnte. Ethische Bedenken könnten den Prozess verlangsamen, insbesondere bei der Besetzung des Gremiums und der Ernennung eines Krypto-Beauftragten. Kritiker argumentieren, dass ein solches System zu einer Lobbyveranstaltung für Unternehmen wie Ripple und Kraken werden könnte.

Trumps Übergangsteam erwägt außerdem die Ernennung eines „Krypto-Beauftragten“, der diese Aufgabe leiten soll. Der ehemalige CFTC-Vorsitzende Chris Giancarlo und Brian Quintenz von a16z werden als mögliche Kandidaten gehandelt. Bloomberg berichtet, dass die Auswahl der Kandidaten für diese Position bereits läuft.

Bitcoin steigt inmitten von Optimismus

Der Markt wartet nicht, bis die Tinte trocken ist. Bitcoin schießt in die Höhe, bricht Rekorde und nähert sich der lang ersehnten 100.000-Dollar-Marke. Branchenkenner führen diesen Aufschwung auf Trumps Versprechen einer kryptofreundlichen Regierung zurück.

Michael Novogratz, CEO von Galaxy Digital und langjähriger Krypto-Befürworter, glaubt, dass der Kursanstieg noch viel Potenzial hat. „Diese Regierung ist voll von Bitcoin Anhängern“, sagte Novogratz und fügte hinzu, dass viele von Trumps Kabinettsmitgliedern bereits Bitcoinbesitzen.

Novogratz ist sich der Risiken jedoch bewusst. Er wies darauf hin, dass Aktien wie die von MicroStrategy, die zu Stellvertretern für Bitcoingeworden sind, starken Kursschwankungen unterliegen. Die Aktien von MicroStrategy sind in diesem Jahr dank ihrer aggressiven Bitcoin Strategie um sage und schreibe 650 % gestiegen.

Das Unternehmen hat vor Kurzem Wandelanleihen ausgegeben, um noch mehr Bitcoinzu kaufen, was Debatten darüber auslöste, ob diese Strategie nachhaltig ist.

„MicroStrategy funktioniert wie eine gehebelte Version von Bitcoin“, sagte Novogratz. Er empfiehlt Anlegern, die unnötige Risiken vermeiden wollen, ausschließlich in Bitcoin zu investieren.

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