Zusammenfassung (TL;DR)
Kiwie 1001 hat zum Ziel, NFT und Street Art zu verbinden.
NFT wird die Projekte lokaler Künstler aufwerten.
In den kommenden Wochen wird in Lettland, genauer gesagt in Riga, ein physischer Ausstellungsraum für Non-Fungible Tokens (NFTs) eröffnet. Diese NFT-Galerie wurde von Kiwie 1001 ins Leben gerufen, einem NFT-Projekt, das aus dem lettischen Street-Art-Kollektiv hervorgegangen ist.
Diese Präsentationen stehen allen Interessierten offen; Kunstwerke können per Discord zur Ausstellung eingereicht werden. Die teilnehmenden Werke werden von der Community ausgewählt, wobei Kiwie 1001 ebenfalls an der Wahl beteiligt ist. Die Ausstellung findet im Juni statt, zeitgleich mit der Eröffnung der Galerie in Riga, Lettland.
Ursprünge der NFT-Kunst

Die Kombination aus Non-Fungible Tokens (NFTs) und Street Art ist ungewöhnlich, insbesondere aufgrund der Zurückhaltung von Künstlern gegenüber Werbung. Viele Street-Art-Künstler lehnen es ab, dass ihre Werke kommerziell genutzt werden. Diese Einstellung hat sich jedoch durch die ungewöhnliche, aber eindrucksvolle Verschmelzung mit NFTs .
Nicht-fungible Token (NFTs) können die Probleme lösen, die mit Präsentationen in der Street Art einhergehen, beispielsweise die Möglichkeit, diese ohne Beschädigung auszustellen. Ein Street-Art-Künstler kann ein Projekt auf Basis von NFTs realisieren, ohne dass es illegal ist oder von der Bevölkerung des Landes abgelehnt wird.
Die Speicherung von Streetart wie NFTs auf einer Blockchain mag aufwendig erscheinen, ist aber die Mühe wert. Zwar gibt es einfachere Methoden, Streetart darzustellen, beispielsweise durch Fotografien, doch diese sind wirtschaftlich nicht standardisiert. Durch die Verbindung von Kunst und NFT können Künstler für ihren Aufwand bezahlt werden.
Kiwie 1001-Strategie mit NFT-Kunst
Die von Kristaps Vaivods entwickelte Kiwie-1001-Handelsstrategie zielt darauf ab, die Token in einem physischen Bereich zu lagern, um ihre Verbreitung zu fördern. Dies würde die Bekanntheit von NFTs steigern und Street Art zu mehr Anerkennung verhelfen.
Vaivods ist der Ansicht, dass Non-Fungible Tokens (NFTs) für Händler mittlerweile die wichtigste Einnahmequelle darstellen, obwohl hier noch Verbesserungspotenzial besteht. Kiwie 1001 möchte Street Art fördern und gleichzeitig NFTs bekannter machen.
Der Geschäftsstratege von Kiwie 1001 fügt hinzu, dass der Showroom für Non-Fungible Tokens mit vielen Zielen eröffnet wurde. Diese Maßnahme wird als künstlerische Revolution betrachtet, die vielen Künstlern weltweit helfen wird.
Nicht-fungible Token (NFTs) eröffnen vielen Künstlern vielfältige kreative Möglichkeiten. Diese Token sind sehr praktisch in der Anwendung und tragen dazu bei, die Karrieren junger Künstler zu fördern. Mit dieser Methode können lokale Künstler ihre ersten Einnahmen aus ihrer kreativen Arbeit in dezentraler Währung erzielen.
Der Handel mit Non-Fungible Tokens (NFTs) nimmt zu, und viele Händler spekulieren auf deren Kursentwicklung. NFTs könnten auch von anderen Künstlern genutzt werden und so deren Popularität steigern. Das innovative Projekt könnte zukünftig zu weiteren Ausstellungen in Riga und anderen Regionen führen.

