Die Zentralbank von Fidschi (RBF) hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der vor den Gefahren von Kryptowährungen wie Bitcoin , Ethereum und Tether warnt. Darin wird ein Widerspruch zu den bisherigen Aussagen der fidschianischen Bitcoin erörtert hatten .
Die Zentralbank von Fidschi hat die Verwendung von Kryptowährungen verboten
Pressemitteilung der RBF stellt klar, dass digitale Währungen nicht als legal gelten. Daher wurde deren Verwendung als Zahlungsmittel in Fidschi untersagt. Die Bank bekräftigt somit, dass sie die alleinige Rechtsgrundlage für das gesetzliche Zahlungsmittel des Landes darstellt: die von der RBF ausgegebenen Banknoten und Münzen. Grundlage hierfür ist das RBF-Gesetz von 1983.
Diese Warnung ist eine Reaktion auf die zunehmende Tendenz, virtuelle Währungen über zahlreiche Plattformen, einschließlich sozialer Netzwerke, zu bewerben, was leider der Grund dafür sein könnte, dass viele Menschen kein klares Verständnis vom rechtlichen Status und den Risiken solcher Investitionen haben.
Die RBF erklärte, dass diese Volatilität mit inländischen Geldern zusammenhänge, einschließlich der Nutzung fidschianischer Kredit- und Debitkarten für solche Transaktionen, und dass dies illegal sei. Die Bank fügte hinzu, dass den Kunden möglicherweise Strafen gemäß dem sehr strengen und belastenden Devisenkontrollgesetz auferlegt werden könnten.
Bei dieser Repression werden von dendentder RBF weder Präventions- noch Versicherungsmaßnahmen gegen unzulässige Finanzaktivitäten ergriffen. Herr Ali, der neue Gouverneur der RBF, betont, dass in Fidschi keine Lizenzen an Personen vergeben wurden, die Kryptowährungsinvestitionen oder Handelsdienstleistungen anbieten möchten.
Öffentliche Vorsicht wird ermahnt
Die Nennung der Zentralbank ist sicherlich ein wichtiger Hinweis an diedent, sich von Transaktionen oder Investitionen in digitale Währungen fernzuhalten. Die RBF erklärte, weder für das aggressive Marketing des Systems noch für die daraus resultierenden Gefahren für die Anleger verantwortlich zu sein.
Die Bevölkerung Fidschis sollte sich der möglichen Risiken bewusst sein und gewarnt sein, dass Verstöße gegen die Bestimmungen des Reserve Bank of Fiji (RBF) im Zusammenhang mit Kryptowährungen schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen können. Dies gilt insbesondere für die entsprechenden Gesetze und Devisenkontrollbestimmungen. Während die globale Krypto-Diskussion anhält, bleibt die Zentralbank Fidschis standhaft: Sie konzentriert sich weiterhin auf die Integrität der Währung und die Sicherheit ihrer Bürger. Die Offenlegung der RBF-Bestimmungen verdeutlicht, dass es für alle institutionellen und privaten Anleger an der Zeit ist, sich an die lokalen Finanzgesetze und -vorschriften zu halten.

