Forschungsergebnisse behaupten, dass Ethereum PoS nicht nachhaltig wäre

ethereum Proof of Stake ist nicht nachhaltig
Die Entwickler der Ethereum -Blockchain streben schon lange nach Proof of Stake (PoS). Serenity, einer der Hauptentwickler, geht davon aus, dass die zukünftige Version der ETH-Blockchain auf Staking statt auf Mining basieren wird.
Nach zahlreichen gescheiterten Versuchen mit dem Blockchain-Upgrade „Constantinople“, die allesamt durch Konsensprobleme und Fehler verursacht wurden, wurde es vor einer Woche endlich live geschaltet. Dieses Upgrade brachte Änderungen an der ETH Virtual Machine mit sich, wodurch die Gebühren gesenkt und die Menge an ETH, die pro Block ausgegeben wird, um 33 % erhöht wurde.
Obwohl der Hauptzweck dieses Upgrades darin besteht, die kurzfristigen Skalierungsmöglichkeiten von Ethereumzu verbessern, treibt Constantinople dieses Projekt einen Schritt weiter in Richtung der Einführung von Serenity.
Delphi Digital mit Sitz in New York äußerte Bedenken hinsichtlich der Machbarkeit von Staking, insbesondere angesichts des Status quo, der zu einem starken Wertverfall von ETH geführt hat. Das von Tom Shaughnessy geleitete Delphi-Team merkte an, dass der Ertrag durch Staking viel zu gering sei, selbst ohne die Betriebskosten eines Servers zu berücksichtigen.
Die prognostizierten Renditen für Validatoren liegen bei maximal etwa 18,19 % Jahreszins. Dies wäre trotz der stark gestiegenen Transaktionsgebühren für das Staking von 5.000.000 Ether korrekt.
Die amerikanische Gruppe stellt fest, dass sich das Staking als ein schwerer Verlust erweisen wird, sogar noch schlimmer als die Verluste, die Bitcoin Miner im Dezember 2018 erlitten haben. Zu diesem Schluss kamen sie, indem sie die Betriebskosten für den Betrieb der Maschinen oder des Cloud-Servers zur Validierung berücksichtigten.
Ryan Adams, Gründer von Mythos Capital, erklärt, dass der jährliche Output laut Delphi-Chart bei minus 26 % liegen würde, und sagt, dass Ethereum keinen großen Wert haben müsse, um zu funktionieren.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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