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Die Staatsanwaltschaft hat ihre Arbeit eingestellt, nachdem die Anklage gegen Alexander Vinnik fallen gelassen wurde

VonAlden BaldwinAlden Baldwin
Lesezeit: 1 Minute,
Die Staatsanwaltschaft lässt die Anklage gegen Alexander Vinnik fallen

Die Staatsanwaltschaft lässt die Anklage gegen Alexander Vinnik fallen

Alexander Vinnik, ein russischer Staatsbürger, soll an der Entwicklung der Kryptobörse BTC-e beteiligt gewesen sein. Ihm wurde außerdem Geldwäsche mit Kryptowährungen vorgeworfen. Er wurde letztes Jahr verhaftet, und die Börse wurde geschlossen.

Der Oberste Gerichtshof wollte ihn ausweisen, doch die Angelegenheit gestaltete sich kompliziert, da drei Länder involviert waren und alle Ansprüche auf ihn erhoben. Obwohl der Verurteilte sich über die Haftzeit nicht beschwerte, spitzte sich die Lage zu, als angeblich jemand versuchte, ihn mit Gift zu ermorden.

Im September erklärte der Verurteilte, die Anschuldigungen seien falsch und Russland werde die Angelegenheit aufklären; er hege keine Hoffnungen von Frankreich oder den Vereinigten Staaten. Russland zeigte auffallendes Interesse an ihm und drohte mit Vergeltungsmaßnahmen, sollte er in ein anderes Land verlegt werden.

Alexander hätte für die USA wertvolle Informationen liefern können, da er möglicherweise Aufschluss über die russischen Hackerangriffe hätte geben können, da BTC-e die Hackergruppe Fancy Bear unterstützte. Es gibt jedoch keine eindeutigen Hinweise darauf, ob Fancy Bear Bitcoin von BTC-e erhielt oder nicht, die Behörden waren aber von einertronVerbindung zwischen den beiden überzeugt.

Heute wurden die Anklagen gegen Alexander fallen gelassen, und das griechische Gericht entschied, dass der Beschuldigte für alle entstandenen Rechtskosten entschädigt werden soll.

Alexanders Anwaltsteam begrüßte die Entscheidung des Gerichts und wies darauf hin, dass der Fall von vornherein sehr schwach gewesen sei. Dies zeigtedent , dass das Verfahren frühzeitig eingestellt und auf Initiative der Staatsanwaltschaft zurückgezogen wurde. Daraus schloss man, dass die Staatsanwaltschaft nur wenige Beweise vorlegen konnte.

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Alden Baldwin

Alden Baldwin

Journalist, Autor, Redakteur, Rechercheur und strategischer Medienmanager: Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche arbeitet er nach dem Motto Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er den Aufbau eines unabhängigen Instituts, das kostenlose Weiterbildung anbietet. Er arbeitet an der Finanzierung seines eigenen Startups. Als technischer und sprachlicher Redakteur hat er für zahlreiche führende Kryptowährungspublikationen wie DailyCoin, Inside Bitcoin, Urbanlink Magazine, Crypto Unit News und viele andere gearbeitet. Er hat über 50.000 Artikel, Fachbeiträge, Skripte, Werbetexte, Überschriften für Vertriebskampagnen, Biografien, Newsletter, Anschreiben, Produktbeschreibungen, Landingpages, Businesspläne, Standardarbeitsanweisungen, E-Books und viele weitere Inhalte redigiert.

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