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PlayStation muss weitere Entlassungen aufgrund der Einstellung von Live-Service-Spielen hinnehmen

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
3 Minuten Lesezeit
PlayStation muss weitere Entlassungen aufgrund der Einstellung von Live-Service-Spielen hinnehmen
  • Das Visual Arts Studio von Sony musste nach der Einstellung mehrerer Live-Service-Projekte Entlassungen hinnehmen.
  • Die Stellenstreichungen erfolgen im Rahmen einer umfassenderen Umstrukturierung der US-Studios von PlayStation.
  • Trotz dieser Rückschläge setzt Sony die Entwicklung seines Live-Service-Spiels Horizon fort.

Sony hat erneut Mitarbeiter entlassen und gleichzeitig weitere Live-Service-Spiele eingestellt. Die Entlassungen wurden als Teil der kürzlich eingeleiteten Umstrukturierung von PlayStation in den USA angekündigt. Trotz dieser bedauerlichen Entlassungen arbeitet Sony jedoch weiterhin an anderen Projekten wie dem Live-Service Horizon.

Entlassungen sind ein chronisches Problem, das die Videospielbranche in den letzten Jahren stark beeinträchtigt hat. Viele Spieleentwickler haben ihre Mitarbeiter entlassen und sie damit arbeitslos gemacht. Sony Interactive Entertainment ist das jüngste Beispiel eines großen Spieleunternehmens, das von Entlassungen betroffen ist und weiterhin mit seinen Spielprojekten zu kämpfen hat.

Entlassungen in der Visual Arts-Abteilung von PlayStation

Eine neue Entlassungsrunde hat eine unbekannte Anzahl von Mitarbeitern in der Visual Arts-Abteilung von PlayStation arbeitslos gemacht. Die Entlassungen sind Teil der Restrukturierungsstrategie von Sony, die darauf abzielt, das Unternehmen trotz seiner bereitstronFinanzlage profitabler zu machen.

Die Entlassungen bei Sony haben auch die Kunstabteilungen anderer PlayStation-Niederlassungen weltweit betroffen. In Malaysia gab Sony die Entlassung von rund 20 Mitarbeitern bekannt. 

Die Entlassungen erfolgten, nachdem das Spieleunternehmen in den vergangenen Monaten mehrere Projekte eingestellt hatte. Sony hatte in der Vergangenheit bereits mehrere Live-Service-Projekte gestoppt, darunter „The Last of Us“ von Visual Arts, „Days Gone“ von Bend Studios und ein noch nicht angekündigtes Live-Service-Spiel von Bluepoint, das an „God of War“ anknüpfte. Der multinationale Spielekonzern stellte außerdem „Concord“ ein, einen von Firewalk Studios entwickelten Ego-Shooter. Concord wurde weniger als einen Monat nach dem Start eingestellt, da es katastrophal floppte und die Erwartungen der Spieler im hart umkämpften Live-Service-Genre nicht erfüllen konnte.

bei Sony ist nicht die erste, in der das Videospielunternehmen Personal abgebaut hat. Im Februar 2024 entließ Sony 900 Mitarbeiter, was etwa 8 % der Gesamtbelegschaft entsprach. Betroffen waren Studios wie Naughty Dog (The Last of Us-Reihe), Insomniac Games (Spider-Man-Reihe) und Guerrilla Games (Horizon-Reihe). Im Oktober 2024 folgte eine weitere Entlassungsrunde, als Firewalk Studios und Neon Koi endgültig geschlossen wurden. Diese Entlassungen führten im Zuge der strategischen Umstrukturierung des Unternehmens zum Verlust von 210 Arbeitsplätzen. 

Trotz der massiven Entlassungen setzte Sony seine Aktivitäten im Bereich der Live-Service-Spiele fort. Das Videospielunternehmen arbeitet weiterhin an einem Live-Service-Projekt im Horizon-Universum. Kürzlich holte Chris Proctor, den ehemaligen Senior Design Lead von Destiny 2, ins Team, um die Entwicklung des Horizon-Spiels zu unterstützen. Proctor, zuvor Lead Designer bei Bungie, ist nun als Design Director bei Guerrilla Games tätig. In seiner neuen Rolle soll er die einzigartigen Waffendesigns und Spielmechaniken des Projekts weiterentwickeln.

Gamer reagieren auf PlayStation-Entlassungen

Nach den erneuten Entlassungen bei PlayStation ließen die Reaktionen der Online-Gamer nicht lange auf sich warten. Einige äußerten ihre Besorgnis und Frustration darüber, dass es in der Spielebranche weitere Entlassungen gab.

Einige der Gamer äußerten zudem ihr Unverständnis darüber, dass ein Unternehmen wie Sony, das sowohl mit Spielen als auch mit Konsolen Gewinne erzielt, Mitarbeiter entlässt. Sie argumentierten, Sony sei im Vergleich zu Microsoft profitabel und sollte daher nicht in demselben Ausmaß Mitarbeiter entlassen.

Andere Spieler argumentierten, dass Entlassungen in der Spielebranche üblich seien und PlayStation langfristig nicht beeinträchtigten. Sie sagten, Sony habe noch viele andere Spiele in der Entwicklung, die die gestrichenen Titel ausgleichen würden. Einige Spieler behaupteten, die Entlassungen beträfen hauptsächlich Neueinstellungen zur Unterstützung der nun eingestellten Live-Service-Spiele, die zukünftig nicht mehr benötigt würden.

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