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Der CEO von Pantera sagt, die Auswirkungen des Zusammenbruchs von FTX würden „unbedeutend“ sein

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In diesem Beitrag:

  • Die Auswirkungen der Insolvenz von FTX werden „unbedeutend“ sein
  • Das Ereignis wird nur ein kurzer Augenblick in der Geschichte sein, und die Leute werden aus ihren Fehlern lernen.

Am 11. November erklärte Dan Morehead, CEO von Pantera Capital, in einem Tweet, die Auswirkungen der Insolvenz von FTX seien „unbedeutend“. Er ist der Ansicht, dass das Potenzial der Derivatebörse, ein regulierter Market Maker für digitale Vermögenswerte zu werden, von entscheidender Bedeutung sei, was positive Auswirkungen auf den gesamten Kryptomarkt haben könnte.

Joey Krug, Co-CIO von Pantera, sprach darüber, wie der Herbst von Sam Bankman-Frieds (SBF) FTX sein Unternehmen stark beeinflusst hat und welche nachhaltigen Auswirkungen dies auf den gesamten Kryptowährungsbereich haben wird.

Krug erklärt, dass derdent sein Unternehmen generell risikoscheuer gemacht habe und man nun insbesondere beim Handel mit Hebelwirkung und Margin vorsichtiger vorgehen werde. Er fügt hinzu, dass sich diese Auswirkungen auch kurz-, mittel- und langfristig auf den Kryptowährungsmarkt auswirken würden.

Er führt weiter aus, dass das Ereignis wahrscheinlich zu einer Konsolidierung der Marktliquidität führen wird, da die Anleger bei solchen Transaktionen vorsichtiger werden. Langfristig gesehen, so Krug, werde dieses Ereignis nur eine vorübergehende Erscheinung sein und die Anleger würden aus ihren Fehlern lernen.

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Pantera-Mission 

Panteras Ziel ist es, die Abhängigkeit von zentralen Finanzinstitutionen zu verringern und gleichzeitig Anlegern Handelsmöglichkeiten zu bieten. Das Unternehmen plant, dies durch die Bereitstellung von Liquidität für digitale Vermögenswerte zu erreichen.

Um jegliche Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Gefährdung durch das FTX-Ereignis zu zerstreuen, stellte das Unternehmen klar, dass seine primären „Risiken/Verluste“ aus den Auszahlungen der Blockfolio-Übernahme stammen – die in den Aktien von FTT und FTX notiert sind.

Wir haben am Dienstag, dem 8. November, den maximal möglichen Betrag dieser FTT liquidiert. Vor dem Zusammenbruch, am Montagabend, beliefen sich unsere FTX-Aktien- und FTT-Token-Positionen auf insgesamt weniger als 3 % unseres gesamten verwalteten Vermögens.

Joey Krug, Co-CIO von Pantera

Pantera ist überzeugt, dass wirdent, sichere Protokolle benötigen, damit Menschen ihre Vermögenswerte handeln, halten und transferieren können, ohne auf Organisationen wie FTX angewiesen zu sein. Sie gehen außerdem davon aus, dass ein Wandel stattfinden wird, bei dem „der Wert den zugrunde liegenden Protokollen und nicht zentralisierten Börsen zugutekommt“.

Krug zufolge verdeutlicht dieses Ereignis einmal mehr den Bedarf an dezentraleren Lösungen in diesem Bereich. Er glaubt, dass sich dieser Trend in der gesamten Branche fortsetzen wird. Dennoch sieht er weiterhin einen Platz für zentralisierte Börsen, nur nicht mehr in dem derzeitigen Ausmaß.

Auf persönlicher Ebene hat uns der Zusammenbruch von FTX vor Augen geführt, was wir hier eigentlich tun. Unsere Mission – als Unternehmen und als Ökosystem – besteht nicht darin, die Risiken und Ineffizienzen des traditionellen Finanzwesens zu reproduzieren, sondern ein effizienteres, dezentraleres und offeneres Finanzökosystem aufzubauen.

Joey Krug

Nach den jüngsten Tweets von Dan Morehead, CEO von Pantera Capital, wurde das Ziel seines Unternehmens deutlich: Es bestehe nicht darin, die Fehler des traditionellen Finanzwesens zu wiederholen. Vielmehr sei es ihre Mission, ein effizienteres, dezentrales Finanzökosystem zu schaffen.

Unsere Mission – als Unternehmen und als Ökosystem – besteht nicht darin, die Risiken und Ineffizienzen des traditionellen Finanzwesens zu reproduzieren. Vielmehr wollen wir ein effizienteres, dezentraleres und offeneres Finanzökosystem aufbauen.

Joey Krug, Co-CIO von Pantera

Obwohl dieses Ereignis Pantera risikoscheuer gemacht hat, werden sie diese Herausforderung meistern undtrondaraus hervorgehen. Sie müssen die notwendigen Vorkehrungen treffen, um sicherzustellen, dass sich ein solches Ereignis nicht wiederholt. Dies ist oft nur ein kleines Hindernis für Pantera, und wir als Ökosystem sollten deswegen nicht aufgeben. Denken Sie daran: Ihre Mission und ihr Ziel ist weiterhin der Aufbau eines effizienteren, dezentralen Finanzökosystems. Lassen wir uns also nicht entmutigen und setzen wir uns weiterhin für eine dezentralere Zukunft ein.

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