Ordinals-NFTs verändern die Kryptolandschaft: BitMEXdentüber 13.000 Ordinals-Transaktionen

Bitcoin -Blockchain verzeichnet über 2 Millionen Ordinalinschriften – ein Meilenstein
- BitMEX hat über 13.000 Ordinals NFTs auf der Bitcoin Blockchaindent.
- Diese Ordinalzahlen beanspruchten 526 Megabyte (MB) Blockspeicher und kosteten die Ersteller 6,77 Bitcoin (umgerechnet 155.000 US-Dollar zum aktuellen Kurs).
BitMEX, ein Unternehmen für Kryptoderivate, gab kürzlich bekannt, dass die Anzahl der Ordinals-NFTs auf der Bitcoin Blockchain seit ihrem Start vor nur zwei Monaten sprunghaft auf 13.000 angestiegen ist. Laut ihrem neuesten Blogbeitrag vom Mittwoch belegen diese Ordinals 526 Megabyte (MB) Blockspeicher und kosteten ihre Ersteller 6,77 Bitcoin (umgerechnet 155.000 US-Dollar zum aktuellen Kurs). Der bemerkenswerte Erfolg dieser neuen Art von Non-Fungible Token (NFTs) belegt eindeutig, dass das Interesse an NFTs rasant zunimmt und sich dieser Trend in absehbarer Zeit nicht abschwächen wird.
Die grafische Darstellung der Gesamtzahl der Ordinals-Transaktionen ergibt eine steile Hockeyschlägerkurve, die das exponentielle Wachstum der NFT-Aktivität auf Bitcoinverdeutlicht. Trotz der zunehmenden Beliebtheit haben einige prominente Persönlichkeiten wie René Pickhardt ihre Bedenken geäußert und behauptet, Ordinals würden die dominanteste Blockchain mit überdimensionalen JPEGs „zuspammen“.
Pickhardt und andere Kritiker haben Daten, die ihre Behauptungen stützen. Am Mittwoch machten Transaktionen mit Ordinalzahlen zwar nur 3 % aller Bitcoin Transaktionen aus, belegten aber fast 70 % des für Bitcoin reservierten Blockplatzes.
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Damilola Lawrence
Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.
















