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Nvidia bringt neue Open-Source-KI-Modelle auf den Markt, während der Wettbewerb mit China zunimmt

In diesem Beitrag:

  • Nvidia veröffentlicht Nemotron ​​3 KI-Modelle. Effizienter, kostengünstiger im Betrieb und vollständig Open Source – für jedermann zur Nutzung und Anpassung.
  • DeepSeek, Alibaba und andere erobern weltweit Marktanteile; sogarbnb nutzt mittlerweile chinesische Modelle.
  • Meta gibt Berichten zufolge seine Llama-Modelle zugunsten eines geschlossenen Systems auf, wodurch Nvidia als eines der wenigen US-Unternehmen übrig bleibt, das noch kostenlose KI-Tools anbietet.

Der Chipriese Nvidia hat am Montag eine neue Reihe von KI-Tools vorgestellt, die eine bessere Leistung zu geringeren Kosten versprechen, und betritt damit einen Markt, auf dem chinesische Technologieunternehmen große Schritte unternommen haben.

Das kalifornische Unternehmen hat seine dritte Version der KI-Modelle namens Nemotrontrontrontrontrontrontrontrontron ​​3 Nano, erschien am Montag. Zwei größere Versionen werden voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026 folgen.

Nvidia hat sich einen Namen gemacht, indem das Unternehmen Computerchips an Firmen wie OpenAI verkauft, die diese Chips dann zum Aufbau eigener KI-Systeme nutzen. Das Unternehmen stellt aber auch eigene KI-Tools her.

Diese Software ist als Open Source verfügbar und kann von jedem kostenlos genutzt werden. Forschungsgruppen und Unternehmen profitieren von diesen kostenlosen Angeboten. Firmen wie Palantir Technologies integrieren die Technologie von Nvidia in ihre Produkte.

Das neue Nemotron ​​3 Nano-Modell arbeitet effizienter als ältere Versionen. Das bedeutet geringere Betriebskosten für die Anwender. Auch komplexe, mehrstufige Projekte bewältigt es besser als seine Vorgänger.

Chinesische Open-Source-Modelle gewinnen an Bedeutung

Nvidias Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem chinesische Technologieunternehmen im Bereich KI immer mehr an Bedeutung gewinnen. Firmen wie DeepSeek, Moonshot AI und Alibaba Group Holdings haben eigene Open-Source-Modelle veröffentlicht, die branchenweit Anklang finden. Selbst große amerikanische Unternehmen setzen sie ein.bnb gab kürzlich bekannt, Alibabas Qwen-Modell zu verwenden.

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Meta-Plattformen könnten sich von Open-Source-Modellen hin zu geschlossenen Systemen bewegen. Dies würde Nvidia zu einem der wenigen großen amerikanischen Anbieter machen, die noch Open-Source-Optionen anbieten.

Metas Umgang mit KI hat sich im letzten Jahr stark verändert. Letztes Jahr zeigte sich CEO Mark Zuckerberg noch sehr zuversichtlichdent der Llama-KI-Modelle des Unternehmens. Er sagte voraus, sie würden branchenführend werden und allen KI-Vorteile bringen. Im Januar-Quartalsbericht widmete er Llama viel Zeit. Im Oktober hingegen erwähnte er den Markennamen kaum noch.

Laut CNBC entwickelt Meta derzeit ein neues KI-System mit dem internen Codenamen Avocado. Insidern zufolge erwarten viele innerhalb des Unternehmens eine Markteinführung noch vor Jahresende.

Doch eine mit den Plänen vertraute Person sagte, die Markteinführung sei nun für das erste Quartal 2026 geplant. „Das Modell durchläuft derzeit verschiedene Leistungstests, um sicherzustellen, dass es bei seiner Markteinführung einwandfrei funktioniert“, fügten sie hinzu.

Ein Sprecher von Meta erklärte, dass das Modelltraining des Unternehmens planmäßig und ohne größere Terminänderungen verlaufe.

Sicherheitsbedenken führen zu US-Verboten chinesischer Modelle

Die zunehmende Nutzung chinesischer KI-Modelle hat bei amerikanischen Beamten Besorgnis ausgelöst. Viele Landesregierungen und Bundesbehörden haben den Einsatz chinesischer Modelle aus Sicherheitsgründen verboten.

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Als Reaktion darauf gab die chinesische Marktaufsichtsbehörde bekannt, dass eine Voruntersuchung ergeben habe, dass Nvidia gegen das chinesische Kartellrecht verstoßen habe, wie Cryptopolitan. Peking erklärte, die Angelegenheit weiter zu untersuchen. Die Untersuchung bezieht sich auf Nvidias Übernahme von Mellanox, einem israelischen Unternehmen, das Netzwerkgeräte für Rechenzentren und Server herstellt. Nvidia hatte Mellanox im Jahr 2020 erworben. China hatte die Übernahme damals unter bestimmten Auflagen genehmigt.

Kari Briski leitet bei Nvidia die Entwicklung von Software für generative KI für Geschäftskunden. Sie erklärte, das Unternehmen wolle ein zuverlässiges Modell anbieten. Nvidia stellt seine Trainingsdaten und weitere Tools öffentlich zur Verfügung, damit Behörden und Unternehmen diese auf Sicherheitslücken prüfen und an ihre Bedürfnisse anpassen können.

„Deshalb behandeln wir es wie eine Bibliothek“, sagte Briski. „Deshalb engagieren wir uns aus softwaretechnischer Sicht dafür.“

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