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Die gemeinnützige Organisation Encode hat einen Schriftsatz als Freund des Gerichts eingereicht, um Elon Musks Kampf gegen OpenAI zu unterstützen

In diesem Beitrag:

  • Die gemeinnützige Organisation Encode hat einen Schriftsatz als Freund des Gerichts (Amicus Curiae) zur Unterstützung von Elon Musks Streit mit OpenAI über den Übergangsprozess eingereicht.
  • Encode will den Übergang von OpenAI blockieren und beruft sich dabei auf mehrere Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit.
  • OpenAI stellt seinen neuen Übergangsplan vor, während Elon Musk weiterhin versucht, diesen Schritt zu verhindern.

Die gemeinnützige Organisation Encode hat beantragt, eine Stellungnahme als Freund des Gerichts (Amicus Curiae) einzureichen, um Elon Musk in seinem Streit mit OpenAI zu unterstützen. Der milliardenschwere CEO von Tesla befindet sich seit Langem in einem Konflikt mit OpenAI und wirft dem Unternehmen vor, seine Versprechen gegenüber Investoren nicht eingehalten zu haben. Der SpaceX-Chef beantragte eine einstweilige Verfügung, um die Umwandlung von OpenAI in ein gewinnorientiertes Unternehmen zu verhindern.

Der Schriftsatz wurde von Encodes Rechtsberater beim United States District Court for the Northern District of California eingereicht.

In dem Schreiben argumentiert die Organisation, dass die Umwandlung von OpenAI in ein gewinnorientiertes Unternehmen die Vision des Unternehmens untergraben würde. Dies hätte zur Folge, dass seine Technologien nicht mehr auf eine Weise entwickelt und eingesetzt würden, die sicher und nützlich für die Öffentlichkeit wäre.

Encode schließt sich dem Kampf gegen den Übergang von OpenAI an 

In seinem Briefing wies Encode darauf hin, dass die Vision von OpenAI ernst genommen werden müsse. „OpenAI und sein CEO, Sam Altman, behaupten, gesellschaftsverändernde Technologien zu entwickeln, und diese Behauptungen sollten ernst genommen werden“, hieß es in dem Briefing.

In dem Gutachten hieß es außerdem, es liege im besten Interesse der Allgemeinheit, wenn eine gemeinnützige Organisation die Aktivitäten des Unternehmens kontrolliere. Encode ist der Ansicht, dass OpenAI, wenn die gemeinnützige Organisation die Kontrolle über seine Aktivitäten ausübt, den Gemeinwohl in den Vordergrund stellen und sich nicht nur auf die Erzielung von Renditen für seine privilegierten Investoren konzentrieren kann.

In einem weiteren Teil des Schreibens wurde erwähnt, dass der Schritt blockiert werden sollte, da die Öffentlichkeit bereits ein berechtigtes Interesse an der Technologie habe.

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Die Anwälte von Encode kritisierten OpenAIs Entscheidung, die Kontrolle an eine öffentlich-rechtliche Gesellschaft abzugeben, scharf. „Dieser Schritt würde eine Organisation, die gesetzlich verpflichtet ist, die Sicherheit fortschrittlicher KI zu gewährleisten, in eine Organisation umwandeln, die gesetzlich verpflichtet ist, den öffentlichen Nutzen gegen die finanziellen Interessen ihrer Aktionäre abzuwägen“, hieß es.

Die Rechtsberater wiesen in ihrem Schriftsatz darauf hin, dass das Unternehmen seiner Philosophie folgt, nicht mit sicherheitsbewussten Projekten zu konkurrieren, die kurz vor dem Bau einer AGI stehen. Sollte das Unternehmen in eine gewinnorientierte Organisation umgewandelt werden, müsste es solche Initiativen aufgeben. Weiterhin wurde ausgeführt, dass der gemeinnützige Zweig nach der Umstrukturierung daran gehindert wäre, durch die Rückzahlung von Investorenkapital die Sicherheit zu fördern.

In ihrer Stellungnahme argumentiert Encode außerdem, dass die humanitäre Verantwortung des Unternehmens gegenüber der Öffentlichkeit verloren ginge, sollte der Schritt genehmigt werden. Der sicherheitsorientierte Ansatz würde dadurch untergraben, was dem öffentlichen Interesse schaden könnte. Die gemeinnützige Organisation könnte zudem jederzeit gezwungen werden, die Kontrolle abzugeben, ohne dass eine Verpflichtung zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit eingegangen würde.

Das neue Modell von OpenAI und der Rechtsstreit mit Elon Musk 

OpenAI wurde 2015 als gemeinnützige Organisation gegründet und fungierte zunächst nur als Forschungslabor. Im Laufe der Zeit benötigte das Unternehmen Kapital für die Umsetzung einiger Projekte, was den Weg für seine heutige Struktur ebnete. OpenAI hat Finanzmittel von verschiedenen Risikokapitalgebern und Konzernen eingeworben, darunter auch von seinem bisher größten Investor, Microsoft.

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Das Unternehmen verfügt derzeit über eine hybride Struktur: einen gewinnorientierten Geschäftsbereich, der von seinem gemeinnützigen Geschäftsbereich kontrolliert wird und einen begrenzten Gewinn für Investoren und Mitarbeiter ausschüttet. In einem Blogbeitrag deutete das Unternehmen zudem seine Absicht an, den gewinnorientierten Geschäftsbereich in eine Delaware Public Benefit Corporation (PBC) umzuwandeln. Der gemeinnützige Geschäftsbereich würde in diesem Fall fortbestehen, jedoch die Kontrolle über die Anteile an die PBC abgeben.

Elon Musk, einer der Mitbegründer und einer der ersten Förderer, reichte Klage , um den Übergang zu einem gewinnorientierten Geschäftsmodell zu verhindern. Musk warf dem Unternehmen vor, seine ursprüngliche Vision aufgegeben und der Öffentlichkeit den Zugang zu seinen Forschungsergebnissen verwehrt zu haben. OpenAI wies Musks Anschuldigungen als haltlos zurück. Das Unternehmen behauptete , er habe als Erster den Wechsel zu einem gewinnorientierten Modell vorgeschlagen.

Encode ist nicht die erste Organisation, die Elon Musk unterstützt und sich gegen den Übergang von OpenAI ausspricht. Meta Platforms wandte sich mit einem Schreiben an den kalifornischen Generalstaatsanwalt Rob Bonta und argumentierte gegen die Umstrukturierung. Laut dem Facebook-Mutterkonzern und Konkurrenten im KI-Bereich wird dieser Schritt verheerende Auswirkungen auf das Silicon Valley haben. Das Unternehmen bekundete zudem sein Vertrauen in seinen Konkurrenten Elon Musk, den Fall zu führen und die Öffentlichkeit zu vertreten.

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