Zusammenfassung (TL;DR)
- Illegale Kryptowährungen sind in Hainan nicht erlaubt.
- Lokale Medien in China warnen vor dem Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen.
Die chinesische Provinz Hainan hat erneut vor illegalen Kryptowährungsgeschäften gewarnt. Dies stellt eine neue Warnung dar, die dem Wachstum virtueller Währungen entgegenwirkt.
Beamte in China, die mit der Regulierung von Kryptowährungen in der Region Hainan beauftragt sind, äußerten sich erneut zu den „Krypto-Fragwürdigkeiten“. Angst und Unsicherheit prägen seit jeher den Kryptomarkt, ebenso wie die Blockchain-Technologie und illegale Methoden. Zu den illegalen Krypto-Aktivitäten in Südchina zählen unter anderem Spendenaktionen, bei denen lokale Medien zur Verbreitung der Botschaft genutzt werden.
Lokale Medien berichten, dass die Finanzaufsichtsbehörde und die Filiale der Bank von China sich vor illegalen Handlungen schützen sollten. Diese Schutzmaßnahmen gelten auch für Privatanleger, die mit Kryptowährungen wirtschaftlich wachsen wollen.
Die Aufsichtsbehörden von Hainan stellen klar, dass keine Organisation in der Provinz zu Spendenaktionen über digitale Plattformen aufgerufen hat. Die lokalen Medien betonen, dass sich niemand in Hainan mit illegalen Kryptowährungen befassen würde. Hainan hat strenge Maßnahmen gegen Kryptowährungen ergriffen, um die Wirtschaft zu schützen und Straftaten wie Geldwäsche zu verhindern.
Behörden von Hainan gegen den Fiat-Markt

Die Aufsichtsbehörden der Provinz stellen klar, dass Finanz- und Zahlungsdienstleister Zahlungen in Kryptowährungen weder direkt noch indirekt zulassen dürfen. Darüber hinaus müssen Dienstleistungen, die illegale Kryptowährungen nutzen, umgangen werden, um nicht gegen geltendes Recht zu verstoßen.
Obwohl die chinesische Regierung die von der Provinz ergriffenen Maßnahmen bereits ausgeweitet hat, ist sie zunehmend unter Druck geraten. China hat dentronHandel mit Kryptowährungen vor einem Monat legalisiert.
All diese Beschränkungen für Kryptowährungen haben Händlern in China großes Leid zugefügt. Auch der Kryptomarkt selbst wurde durch diese Maßnahmen in Verbindung mit den Äußerungen von Elon Musk beeinträchtigt.
Illegale Krypto-Beschränkungen entstehen nach FUD (Fear, Uncertainty and Urban Defense)
Die Schaffung verschiedener Regulierungsmaßnahmen gegen Kryptowährungen in China erfolgte nach einer Welle von Verunsicherung und Zweifeln. Im Mai bekräftigte das China Securities Journal, dass das Verbot von Kryptowährungen im Land Priorität habe. Die Behörde versucht, die Eigentumsrechte der Nutzer zu schützen, Geldwäsche zu verhindern und den Renminbi als gesetzliche Währung zu erhalten.
Letzte Woche äußerten sich die staatlichen Medien jedoch kritisch über Bitcoin und dessen Hebelwirkung am Markt. Offizielle Stellen warnten, diese Investitionen könnten die Anlageportfolios der Bürger des Landes schädigen. In dem von der Regierung veröffentlichten Bericht wurde die „bitcoin -Hebelwirkung“ aufgrund ihrer Risiken als „schockierende“ Methode gestrichen.
China betrachtet Bitcoin als illegale Kryptowährung, sondern hat auch andere Kryptowährungen mit hoher Marktkapitalisierung im Visier. So berichteten lokale Medien kürzlich über die Handelsplattform Uniswap, die sie als „illegal“ einstuften. Der Fernsehsender behauptet, dass auf Uniswap jeder eigene Token erstellen und damit ein betrügerisches System im Land aufbauen könne.
Die von der südchinesischen Provinz verhängten Maßnahmen scheinen daher von der breiten Bevölkerung unterstützt zu werden. China lehnt Kryptowährungen zwar ab, versucht aber mit einem eigenen regulierten Token, einer sogenannten CBDC, in den Markt einzutreten.

