Montanas Gesetzentwurf Bitcoin Strategiereserve passiert den Ausschuss

Am 19. Februarbrachte der Wirtschafts- und Arbeitsausschuss des Repräsentantenhauses von Montana den Gesetzentwurf 429 voran. Er hat das Ausschussstadium passiertund wird nun im Plenum des Repräsentantenhauses zur Abstimmung gestellt.
Der Gesetzentwurf Nr. 429 wurde mit 12 zu 8 Stimmen angenommen, wobei die Republikaner dafür und alle Demokraten dagegen stimmten.
Der Gesetzentwurf würde es dem Bundesstaat Montana ermöglichen, in Stablecoins und digitale Vermögenswerte mit einer durchschnittlichen Marktkapitalisierung von über 750 Milliarden US-Dollar zu investieren. Derzeit erfüllt nur Bitcoin, dessen Wert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 97.090 US-Dollar lag, diese Schwelle.
Der Gesetzentwurf 429 hebt die bisherige Vorgabe auf, dass die Gelder von einem qualifizierten Verwahrer oder über einen börsengehandelten Fonds (ETF) verwahrt werden müssen. Bei Annahme tritt der Gesetzentwurf am 1. Juli und ermöglicht es dem Finanzminister des Bundesstaates, bis zu 50 Millionen US-Dollar auf ein Sonderkonto einzuzahlen. Dieser Betrag soll in Metalle, Stablecoins und digitale Vermögenswerte investiert werden bis zum 15. Juli.
Ähnliche Gesetzesentwürfe wurden in Utah, Arizona, Oklahoma, Illinois, Kentucky, Maryland, New Hampshire, New Mexico, North Dakota, Ohio, Pennsylvania, South Dakota und Texas eingebracht. Allerdings haben noch nicht alle staatlichen Gesetzesentwürfe zur Bitcoin-Reserve einen vergleichbaren Stand erreicht. Utah liegt hierbei vorn, Oklahoma dicht gefolgt von
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Noor Bazmi
Noor Bazmi ist Mitglied des Cryptopolitan -Nachrichtenteams und hat einen Abschluss in Medienwissenschaften. Sie berichtet über Blockchain, Kryptowährungen, künstliche Intelligenz, Big Tech, den Markt für Elektrofahrzeuge, die Weltwirtschaft und politische Kurswechsel. Um ein internationales Publikum zu erreichen, absolviert sie derzeit ein Marketingstudium.
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