Midwinter Entertainment wird nach der Absage des Dead by Daylight-Spin-offs geschlossen

- Midwinter Entertainment stellt nach der Einstellung des Projekts T den Betrieb ein.
- Behaviour Interactive stellt das Projekt T aus wirtschaftlichen Gründen ein.
- Die Mitarbeiter von Midwinter zeigen sich schockiert über die plötzliche Schließung des Studios.
Midwinter Entertainment wurde Berichten zufolge aufgrund der Einstellung von Project T, einem Spin-off von Dead by Daylight, das unter der Leitung von Behaviour Interactive entwickelt wurde, geschlossen. Mehrere Mitarbeiter bestätigten die Schließung des Studios und gaben in den sozialen Medien an, dass sie deshalb entlassen wurden. Dies bedeutet das Ende von Midwinter Entertainment nach rund sieben Jahren Entwicklungsarbeit unter der fortbestehenden Leitung von Behavior Interactive.
Wie Behaviour Interactive mitteilte, wurde die Entscheidung, Project T einzustellen, nach einem Spieltest und interner Prüfung getroffen. Das Studio gab an, dass das Spiel die Erwartungen nicht erfüllte, was zur Einstellung des Projekts führte. Trotz einiger positiver Spielerbewertungen, insbesondere zum Spielspaß und zur Spielbarkeit, war die kommerzielle Erfolgsaussicht fraglich, weshalb die Entscheidung zur Einstellung des Projekts getroffen wurde.
Ehemalige Mitarbeiter von Midwinter äußern sich zu den plötzlichen Entlassungen nach der Schließung des Studios
Nach der Absage äußerten sich mehrere ehemalige Mitarbeiter von Midwinter Studios in den sozialen Medien schockiert über die Schließung des Studios. Ein Animations- und Grafikleiter schrieb auf LinkedIn über seine Zeit im Unternehmen und erklärte, diese sei durch die Schließung „plötzlich beendet“ worden. Ein leitender Sounddesigner bestätigte ebenfalls die Schließung, während ein leitender Spieledesigner die unerwartete Schließung als solche bezeichnete.
Einer der Entwickler, der mehrere Jahre an Project T gearbeitet hat, betonte den Unterschied zwischen dem internen Feedback des Studios und der endgültigen Entscheidung von Behaviour Interactive. Laut diesem Entwickler wurde das Spiel in einem kürzlich durchgeführten Playtest mit 92 von 100 Punkten hinsichtlich „Spielspaß und Spielbarkeit“ bewertet. Behaviour Interactive stellte das Projekt jedoch komplett ein und gab zu, dass die kommerziellen Risiken zu hoch waren, obwohl einige Spieler im Playtest positive Rückmeldungen gaben.
Behaviour Interactive baut im Zuge der Umstrukturierung bis 2024 weiterhin Stellen ab
Die Schließung von Midwinter Entertainment ist nicht der erste Fall, in dem Behaviour Interactive im Jahr 2024 Mitarbeiter entlassen hat. Bereits im Januar dieses Jahres baute das Unternehmen rund drei Prozent seiner Belegschaft ab, im Juni folgten weitere 95 Stellenstreichungen. Diese Kürzungen wurden von Behaviour mit einer „strategischen Unternehmensveränderung“ begründet, die darauf abzielte, den Fokus auf die Kernkompetenzen zu richten und die Marktposition zukünftig zu stärken.
Diese Entlassungsrunde sowie die Einstellung des Projekts T verdeutlichen die anhaltenden Umstrukturierungsprozesse bei Behaviour Interactive. Das Unternehmen veröffentlichte dieses Jahr weitere Spiele, darunter „The Casting of Frank Stone“, ein interaktives Horrorspiel im Dead-by-Daylight-Universum, das in Zusammenarbeit mit Supermassive Games entstand. Die Situation um diesen Titel bleibt jedoch weiterhin unklar, und es ist ungewiss, ob Behaviour in den kommenden Monaten weitere Stellenstreichungen oder Umstrukturierungen vornehmen wird.
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