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42 % der US-amerikanischen Metaverse-Fans kaufen Produkte, die von Influencern empfohlen werden

VonNellius IreneNellius Irene
2 Minuten Lesezeit
  • Mehr als 40 % der Metaverse-Enthusiasten in den USA haben Produkte aufgrund von Empfehlungen durch Prominente oder Influencer gekauft.
  • Der Aufstieg virtueller Influencer und immersiver Erlebnisse im Metaverse treibt diesen Trend voran.
  • Trotz dieser großartigen Innovation sollten Metaverse-Enthusiasten dennoch Vorsicht walten lassen.

42 % der Metaverse-Nutzer in den USA haben Produkte gekauft, die von Prominenten oder Influencern empfohlen wurden. Dies unterstreicht den großen Einfluss digitaler Persönlichkeiten auf die Kaufentscheidungen der Konsumenten. 

Laut Statistahat der Aufstieg von Metaverses eine Welle prominenter Persönlichkeiten und bekannter Marken ausgelöst, die sich der dezentralen Web-Revolution anschließen. Mit der fortschreitenden Expansion dieser virtuellen Landschaft hat sie sich zu einem Hotspot für Konsumenteninteraktionen entwickelt, vor allem aufgrund der Anziehungskraft von Prominentenwerbung. 

42 % der US-amerikanischen Metaverse-Fans kaufen Produkte, die von Influencern empfohlen werden
Quelle: Statista

Prominente fördern das Engagement bei virtuellen Events und digitalen Avataren im Metaverse

Das Metaverse ist ein gemeinsamer virtueller Raum, in dem Nutzer mithilfe von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) interagieren. Es hat sich zu einem fruchtbaren Boden für Influencer und Marken entwickelt, um mit Zielgruppen in Kontakt zu treten und Produkte und Dienstleistungen in virtuellen Shops, Events und immersiven Erlebnissen effektiv zu bewerben.  

Prominente haben die Erstellung digitaler Avatare im Metaverse schnell für sich entdeckt, um auf neue, interaktive Weise besser mit ihren Fans in Kontakt zu treten. Bekannte Persönlichkeiten wie Justin Bieber haben bereits Konzerte im Metaverse veranstaltet. 

42 % der US-amerikanischen Metaverse-Fans kaufen Produkte, die von Influencern empfohlen werden (2)
Quelle: YouTube – Justin Bieber – Ein interaktives virtuelles Erlebnis

Letztes Jahrlaunchte Paris Hilton „Slivingland“ – ein Roblox-Erlebnis , um ihre Musik, Mode und andere Aktivitäten zu bewerben. Mit diesem Launch unterstrich Hilton ihre Bemühungen, die Kluft zwischen der Generation Z, dem Metaverse und Marken zu überbrücken und eine Plattform für Markenaktivierungen zu schaffen.

Prinz Harry und Meghan Markle starten außerdem ihre eigene Metaverse-Plattform, die von Geschäftstreffen bis hin zu öffentlichen Auftritten alles abdecken soll. Dies soll in Zusammenarbeit mit pax.world geschehen

Quellen behaupten, Markle sei die treibende Kraft hinter dem Plan. Daher wurde das Metaverse treffend als „Meg-averse“ bezeichnet

Metaverse-Enthusiasten müssen wachsam gegenüber Betrug und Risiken bleiben 

Der Zusammenhang zwischen Prominentenwerbung und Kaufentscheidungen ist nicht neu, doch das Metaverse erweitert das Ganze um eine weitere Ebene der Immersion und Identifikation. Marken nutzen diese Chance, indem sie mit Prominenten zusammenarbeiten, um virtuelle Güter zu vermarkten – von Designerkleidung bis hin zu limitierten NFTs (Non-Fungible Tokens). 

Trotz dieser großartigen Innovation sollten Metaverse-Enthusiasten Vorsicht walten lassen. Das Metaverse operiert in einem weitgehend unregulierten Umfeld; daher sind virtuelle Straftaten möglich. Betrugsfälle haben bereits dazu geführt, dass ahnungslose Nutzer um ihr digitales Geld und ihre NFTs gebracht wurden. 

Ein Beispiel hierfür ist das Neko Inu . Solche Spiele, bei denen man durch Spielen Geld verdienen kann, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da sie Spielern die Möglichkeit bieten, durch Aktivitäten wie das Herstellen und Handeln von Gegenständen Geld zu verdienen. Der Neko-Inu-Betrug nutzte dies aus, um Nutzern Tausende von Dollar zu stehlen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Nellius Irene

Nellius Irene

Nellius hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und IT und verfügt über fünf Jahre Erfahrung in der Kryptowährungsbranche. Sie ist außerdem Absolventin des Bitcoin Dada-Programms. Nellius hat für führende Medien wie BanklessTimes, Cryptobasic und Riseup Media geschrieben.

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