Mastercard-Gerüchte um Kryptowährungen sind wieder aktuell, da das Unternehmen neue Mitarbeiter sucht

Mastercard schließt Pilotprojekt für digitale Zentralbankwährungen (CBDC) mit der Reserve Bank of Australia ab
Mastercard, einer der größten Zahlungsdienstleister und ein Unternehmen, dessen Produkte sich höchstwahrscheinlich gerade jetzt in Ihrem Portemonnaie befinden, hat einige Stellenangebote veröffentlicht, die etwas oder alles mit Kryptowährungen zu tun haben.
Kaum waren diese neuen Stellenangebote bekannt, kursierten auf Reddit und Twitter sofort Gerüchte über Mastercards Kryptowährungsaktivitäten. Um welche Positionen handelt es sich also?
Besonders ins Auge sticht die Stelle eines Senior Blockchain Engineers , der in direktem Kontakt mit dem Produktmanagement-Team stehen wird, um zukünftig Projekte für Kryptowährungen sowie Krypto-Wallets zu entwickeln.
Angesichts der Tatsache, dass Mastercards Hauptkonkurrent Visa bereits sein Engagement im Blockchain-Bereich durch eigene Projekte sowie die Libra-Assoziation angekündigt hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis Mastercards Kryptowährung online zum Diskussionsthema werden würde.
Mastercard ist ebenfalls Mitglied der Libra-Vereinigung, was bedeuten könnte, dass die neu eingestellten Mitarbeiter als Vermittler zwischen den Unternehmen fungieren. Es handelt sich dabei um professionelle Vermittler innerhalb der Vereinigung, die direkt am Projekt mitwirken und sicherstellen, dass die Interessen der Unternehmen stets gewahrt bleiben.
Dennoch verfügen wir über wenige Informationen zu den konkreten Projekten; wir wissen lediglich, dass sie mit Kryptowährungen und Krypto-Wallets zu tun haben.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“














