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Mark Yusko prognostiziert wichtige Termine für die Zulassung Bitcoin -ETFs

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten
  • Mark Yusko rechnet mit einem Zeitraum von Mitte Januar bis Mitte März für die Zulassung Bitcoin -ETFs.
  • Yusko zeigt sich sehr zuversichtlich hinsichtlich der Zulassung des Bitcoin -ETFs von BlackRock.
  • Yusko warnt vor regulatorischen Herausforderungen, darunter ein mögliches Verbot der Bitcoin Selbstverwahrung.

 

In einem kürzlich geführten Interview gab Mark Yusko, Gründer, CEO und CIO von Morgan Creek Capital Management, Einblicke in den voraussichtlichen Zeitplan für die Zulassung Bitcoin -ETFs. Yusko sprach über wichtige Termine und zeigte sich sehr zuversichtlich hinsichtlich der möglichen Genehmigung des Antrags von BlackRock. Seinen Prognosen zufolge könnte eine Entscheidung bis Mitte Januar fallen oder sich bis Mitte März hinziehen, wobei erhebliche Auswirkungen auf den Markt vor dem Bitcoin Halving erwartet werden.

In Erwartung der Genehmigung des Bitcoin -ETFs

Yuskos Kommentare zeugen von großem Optimismus hinsichtlich der Zulassung Bitcoin -ETFs, insbesondere mit Blick auf den Antrag von BlackRock. Er nannte zwei mögliche Entscheidungstermine: den 15. Januar oder eine Verschiebung bis zum 15. März. Seine Analyse unterstreicht die strategische Bedeutung des Zeitpunkts dieser Entscheidungen, da sie vor dem Bitcoin Halving fallen – einem Ereignis, das bekanntermaßen Bitcoin-Wert beeinflusst. Yusko erklärte: „Entweder werden sie abgelehnt oder sie gelten als wirksam. Und wie gesagt, ich halte es für ausgeschlossen, dass BlackRock die Zulassung erhält.“

Laut Yusko könnte diese Zustimmung erhebliche Marktaktivitäten auslösen und auf einen möglichen Wertanstieg von Bitcoinhindeuten. Er verwendete den Begriff „Feuerwerk“, um die potenzielle Marktreaktion zu beschreiben und unterstrich damit die Bedeutung dieses Ereignisses im Hinblick auf die Kursentwicklung von Bitcoinund das Interesse der Anleger.

Nach der Zulassung des Bitcoin -ETFs wurde auch das Potenzial eines Ethereum -Spot-ETFs erörtert. Yusko deutete an, dass die Zulassung eines Ethereum -ETFs nahezu unmittelbar nach der des BitcoinETFs erfolgen könnte, was auf ein rasantes Wachstum des Marktes für Kryptowährungs-ETFs hindeutet. Er hob jedoch den Widerstand großer Banken hervor und wies auf deren Bedenken hinsichtlich Marktmanipulation und der Risiken ungedeckter Leerverkäufe hin.

Yuskos Äußerungen spiegeln die Spannungen zwischen traditionellen Finanzinstituten und dem aufstrebenden Kryptowährungsmarkt wider. Er betonte die Bedeutung regulatorischer Aspekte in diesem sich wandelnden Umfeld und ging insbesondere darauf ein, wie Banken sich an die wachsende Nachfrage nach Kryptowährungsdienstleistungen anpassen.

Regulatorische Herausforderungen und die Zukunft der Krypto-Verwahrung

Yusko ging auf die weiterreichenden Folgen der Kryptowährungsakzeptanz ein und äußerte Bedenken hinsichtlich potenzieller regulatorischer Hürden, darunter ein Verbot der Selbstverwahrung von Bitcoin. Dieser Aspekt ist von entscheidender Bedeutung, da er das grundlegende Prinzip der Dezentralisierung von Kryptowährungen berührt. Yusko betonte die Wichtigkeit von Wachsamkeit angesichts dieser Herausforderungen, insbesondere da sich die Finanzwelt zunehmend in Richtung dezentraler Systeme entwickelt.

Yusko äußerte sich zudem zum Trend, dass Banken Verwahrungsdienste für Kryptowährungen anbieten. Er erkannte die Auswirkungen dieser Dienste auf die Branche an, warnte die Zuschauer jedoch gleichzeitig vor den Risiken der Verwahrung in zentralisierten Systemen. Laut Yusko bedeutet die Nutzung zentralisierter Verwahrung den Verlust der Kontrolle, was dem dezentralen Charakter von Kryptowährungen widerspricht.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Mutuma Maxwell

Mutuma Maxwell

Maxwell schreibt besonders enjüber Blockchain und Kryptowährungen. Er begann 2020 mit dem Bloggen und konzentrierte sich später auf die Welt der Kryptowährungen. Sein Lebenswerk ist es, das Konzept der Dezentralisierung weltweit bekannt zu machen.

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