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Malaysia: Polizeirazzia bei illegalen Bitcoin -Mining-Farmen

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit
Malaysias Premierminister kündigt das Ende der Abhängigkeit vom US-Dollar an

Malaysias Premierminister kündigt das Ende der Abhängigkeit vom US-Dollar an

Die Behörden in Malaysia berichten, dass sie mehrere Razzien in verschiedenen Bitcoin -Mining-Einrichtungen im Land durchgeführt haben, die Berichten zufolge seit mehr als sechs Monaten keine Stromrechnungen bezahlt hatten.

Die illegalen Machenschaften wurden den Behörden bekannt, als eines der größten lokalen Elektrizitäts- und Versorgungsunternehmen, Tanaga Nasional Berhad, meldete, dass es mehr als 750.000 US-Dollar an Stromzahlungen für erbrachte Leistungen.

Die Polizei durchsuchte später bis zu 33 Wohnungen in der Hauptstadt Pahang.

Es stellte sich heraus, dass die Bergleute den Strom direkt vom Verteilerkasten bezogen und somit den Kontrollstellen des Unternehmens entgingen, die in den Wohngebäuden, in denen sich die Farmen befanden, installiert waren.

Dadurch konnten sie nur 56 Dollar an Stromrechnungen bezahlen, obwohl sie in Wirklichkeit jeden Monat mehr als 20.000 Dollar hätten zahlen sollen.

Es ist wichtig festzuhalten, dass Malaysia Bitcoin Mining als legitime Branche anerkennt und sowohl Staatsbürgern als auch Ausländern die Durchführung dieser Aktivitäten erlaubt, sofern sie eine Lizenz beantragen und erhalten. Selbst wenn die betreffenden Miner über eine Lizenz verfügten, wäre die Nichtzahlung von Kosten für etwas so Wichtiges wie Strom nicht hingenommen worden.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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