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Luxemburgs Finanzminister deutet XRP Zulassung an

VonAlden BaldwinAlden Baldwin
Lesezeit: 2 Minuten
ripple könnte in Luxemburg die Zustimmung erhalten

ripple könnte in Luxemburg die Zustimmung erhalten

Der luxemburgische Finanzminister Pierre Gramegna deutet eine positive Entwicklung für XRPan. Medienberichten zufolge ist er optimistisch, was die Zukunft von XRP in Luxemburg angeht. Sein Schritt dürfte sowohl Investoren als auch Verbrauchern in Luxemburg und anderen europäischen Ländern zugutekommen.

Berichten zufolge hat XRP bereits die Sicherheitszulassung des luxemburgischen Verbandes für Private Equity und Risikokapital (LPEA) erhalten. Im Anschluss an diesendentdeutete das Finanzministerium die Zulassung der Blockchain-Technologie in Luxemburg an.

Pierre teilte außerdem ein Foto von sich mit Chris Larson, einem Manager, Business Angel und Mitgründer mehrerer Technologie-Startups aus dem Silicon Valley. ist er in angeregter Unterhaltung mit dem Mitgründer und CEO von Ripple. Darüber hinaus bekräftigte Gramegna seine Einschätzung zum XRPWachstum von

Gramegna hob zudem den außergewöhnlichen Gedankenaustausch mit Larson hervor. Er ist zuversichtlich, was die Entwicklung von Ripple insbesondere in Luxemburg und allgemein in Europa angeht.

Zunehmendes Interesse an Ripple

Laut einer weiteren Meldung enthüllte Gramegna das große Interesse seiner Staatssekretäre an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie. Er räumte eine konstruktive Meinungsverschiedenheit mit Ross Leckow, dem stellvertretenden Generalberater der Rechtsabteilung des IWF, ein.

In seinem Vortrag auf IMFNews erörterte er den regulatorischen Rahmen für führende Fintech-Unternehmen. Die Universität Luxemburg bekräftigte ihre Beteiligung an einem von Ripplevollständig finanzierten Forschungsprogramm. Die Teilnahme wird im Rahmen der Blockchain-Forschungsinitiative der Universität erwartet.

Andererseits veröffentlichte die Private Equity and Venture Capital Association kürzlich einen Bericht, der Token als Zahlungsmethode vorstellt. Die LPEA betonte jedoch, dass XRP ein Zahlungstoken und kein Wertpapiertoken sei. Der Artikel behauptet, dass die Vermögenswerte zukünftig für Werttransfers genutzt werden sollen. XRP werde eine Methode für sofortige Geldtransaktionen bieten.

LPEA stellte außerdem klar, dass die Token keinen defiEmittenten haben. Folglich haben Token-Inhaber keinerlei Ansprüche gegenüber dem Emittenten.

RippleRuf verbessert sich durch das Wohltätigkeitsprogramm

Die Spende von 25 Millionen Dollar verbesserte RippleAnsehen. Laut Bericht spendete Chris Larsen eine enorme Summe an die State University of San Francisco und verhalf Ripple. Larsen selbst lehnt jedoch eine globale Akzeptanz und Reaktionsfähigkeit gegenüber Ripple. Gramegnas Geste übertrifft hingegen alle Erwartungen.

Wie aus jüngsten Tweets hervorgeht, ist die großzügige Spende von 25 Millionen Dollar für sie äußerst nützlich. Sie beflügelte die Universität zu innovativen Ideen. Die Andeutungen des luxemburgischen Finanzministers verstärkten den Optimismus zusätzlich. Die Spende eröffnete Investoren und Token-Nutzern neue Ziele und Chancen.

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Alden Baldwin

Alden Baldwin

Journalist, Autor, Redakteur, Rechercheur und strategischer Medienmanager: Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche arbeitet er nach dem Motto Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er den Aufbau eines unabhängigen Instituts, das kostenlose Weiterbildung anbietet. Er arbeitet an der Finanzierung seines eigenen Startups. Als technischer und sprachlicher Redakteur hat er für zahlreiche führende Kryptowährungspublikationen wie DailyCoin, Inside Bitcoin, Urbanlink Magazine, Crypto Unit News und viele andere gearbeitet. Er hat über 50.000 Artikel, Fachbeiträge, Skripte, Werbetexte, Überschriften für Vertriebskampagnen, Biografien, Newsletter, Anschreiben, Produktbeschreibungen, Landingpages, Businesspläne, Standardarbeitsanweisungen, E-Books und viele weitere Inhalte redigiert.

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