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LG-Gesichtserkennungsplattform soll Zahlungen ermöglichen

VonAlbert KimAlbert Kim
Lesezeit: 2 Minuten
LG-Gesichtserkennungsplattform

LG hat seine Gesichtserkennungsplattform vorgestellt, die den Zahlungsverkehr revolutioniert. Der globale Elektronikkonzern aus Südkoreatronim Hintergrund an einer digitalen Währung gearbeitet. Die Plattform, die auf einem digitalen LG-Token basiert, ermöglicht kontaktloses Bezahlen mithilfe des Gesichts des Nutzers.

Das Pilotprojekt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Coronavirus-Pandemie das Gesundheitspersonal an vorderster Front dazu zwingt, vom Gebrauch von cashabzuraten. Die Innovation kombiniert Blockchain, Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing, um kontaktlose Transaktionen auch für Personen mit Gesichtsmasken zu ermöglichen

Veröffentlichung der LG-Gesichtserkennungsplattform

In einer Pressemitteilung zur Gesichtserkennungsplattform von LG, die mit dem „Green Economic Daily“ von LG und der IT-Abteilung des Unternehmens, CNS, geteilt wurde, heißt es, dass das Projekt eine KI-gestützte Gesichtserkennungstechnologie und Cloud-Innovationen einsetzen wird, um kontaktloses Bezahlen mit dem firmeneigenen Token zu ermöglichen.

Seit Ende 2018 führt LG Tests in einem der größten Parks durch. Dabei arbeitet das Unternehmen mit der KB Bank, einer der führenden lokalen Banken, zusammen. Die KB Bank gilt zudem alstronPartner in dem Projekt.

LG hält sich bedeckt; das Team hat weder einen möglichen Token-Launch angedeutet, noch die laufenden Tests dementiert. Angesichts des aktuellen Verbots von Initial Coin Offerings (ICOs) in Südkorea ist die Geheimhaltung des Projekts verständlich.

Tests der LG-Gesichtserkennungsplattform laufen

Die Tests der Gesichtserkennungsplattform von LG beginnen in der Kantine des Unternehmens. Dort können Mitarbeiter des CNS-Standorts kontaktlos und automatisch bezahlen –maticohne QR-Codes, Smartphonesoder Smartcards; die Gesichtserkennung genügt. Das System wird später auf weitere LG-Niederlassungen im ganzen Land ausgeweitet.

LG setzt in einigen ausgewählten Büros eigene Hardware zur Gesichtserkennung ein. Dadurch entfällt die Verwendung von Mitarbeiterausweisen oder Fingerabdrücken. Stattdessen werden die Gesichter der Mitarbeiter für Transaktionen gescannt. Nun plant das Unternehmen, das Projekt auszurollen und über 170 Kundenunternehmen zur Verfügung zu stellen.

Die Projektumsetzung hat bereits begonnen und dient dazu, sicherzustellen, dass Mitarbeiter im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie Masken tragen. Der Zeitpunkt für die Gesichtserkennungsplattform von LG scheint günstig, solange keine dauerhafte Lösung für die Krise gefunden ist.

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