Die südkoreanische Kryptowährung Klay von Kakao soll an einer chinesischen Kryptowährungsbörse gehandelt werden

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Das südkoreanische Internetunternehmen Kakao sucht nach Möglichkeiten, den Handel mit seiner Kryptowährung Klay an einer chinesischen Kryptowährungsbörse zu ermöglichen, darf diese aber möglicherweise nicht lokal listen lassen.
Die lokale Nachrichtenagentur News1 berichtete , dass Kakaos Blockchain-Erweiterung GroundX mit zwei nicht genannten, aber populären Kryptowährungsbörsen in Gesprächen sei, um den Handel mit ihrem Token Klay zu ermöglichen.
Da die in Singapur ansässige Tochtergesellschaft jedoch ausländische Investitionen im Bereich Kryptowährungen anzieht, könnte es Schwierigkeiten geben, Klay an südkoreanischen Börsen notieren zu lassen.
Kakao ist eines der größten Unternehmen Südkoreas und verfügt über ein Vermögen von über acht Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen ist landesweit mit einer Vielzahl von Dienstleistungen vertreten, von Finanzen und Telekommunikation bis hin zu Unterhaltung.
Kakaos Klay findet Zuflucht bei einer chinesischen Kryptowährungsbörse
Mit GroundX hat das Unternehmen seine Präsenz in der Krypto-Community weiter ausgebaut. Sein Projekt für digitale Vermögenswerte erhielt Unterstützung von mehreren namhaften Unternehmen, weshalb die Regierung den Handel mit seinem Token am lokalen Börsenmarkt wahrscheinlich verbieten wird. Dem Internetriesen bleibt nun nichts anderes übrig, als für den Token-Handel internationale Märkte wie China zu suchen.
2017 verhängte landesweite Beschränkungen für Kryptowährungsbörsen und untersagte ihnen den Zugriff auf Bankkonten für den Umtausch von Kryptowährungen in Fiatgeld. Mehrere Kryptowährungsbörsen stellten daraufhin ihren Betrieb ein, da es ihnen zunehmend schwerfiel, ihre Dienste aufrechtzuerhalten.
Auch wenn das System einige Schlupflöcher aufweist, wie beispielsweise den Zugriff über Firmenkonten, erscheint es höchst unwahrscheinlich, dass die Ausnutzung von Grauzonen durch ein so großes Unternehmen unbemerkt bleibt.
Nach dem Vorgehen der südkoreanischen Regierung gegen ICOs beschloss einer der größten Internetkonzerne der Region, seinen Hauptsitz von GroundX nach Japan zu verlegen. Seit seiner Gründung im vergangenen Jahr verfolgt das Blockchain-Unternehmen das Ziel, 300 Millionen US-Dollar für die Entwicklung und Verbesserung seines Tokens Klay einzuwerben.
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Manasee Joshi
Manasee ist eine begeisterte Leserin und leidenschaftliche Autorin und hat sich kürzlich entschieden, sich ganz dem freiberuflichen Schreiben zu widmen. Mit einem Abschluss in Anglistik und Erfahrungen in den Bereichen Verwaltung, Personalwesen, Finanzen, Literatur, Kreativität und Innovation erstellt sie ansprechende und fesselnde Inhalte für die Krypto- und Blockchain-Community.
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