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JPMorgan wird seine 2000 KI-Experten behalten

VonAamir SheikhAamir Sheikh
Lesezeit: 2 Minuten,
JPMorgan
  • Bei JPMorgan arbeiten 2000 KI-Experten, die innovative Verfahren für den Bankensektor entwickeln.
  • Die Bank nutzt diese große KI-Streitmacht zur Betrugsprävention, im Kundenservice und in vielen weiteren Bereichen.
  • JPMorgan plant, diese Belegschaft trotz des Drucks auf die Technologieausgaben im Bankensektor zu halten.

JPMorgan ist einer der größten Arbeitgeber für KI-Experten. Im jährlichen Brief an die Aktionäre erklärte der CEO der Bank, Jamie Dimon, dass das KI-Team von JPMorgan mittlerweile über 2.000 Experten für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz sowie Data Scientists umfasst. JPMorgan hatte bereits zuvor angekündigt, massiv in KI zu investieren. Laut Dimon plant die Bank keine Reduzierung ihrer KI-Abteilung, da das Team durch seine Projekte so viele Ergebnisse generiert, dass es das System nicht belastet.

JPMorgans KI-Ausgaben

CEO Jamie Dimon sprach das Problem der Anwendungsfälle bei der Bank an, die das System bereits vor dem KI-Boom belastet hatten, und hob die Rolle des KI-Teams hervor. Er lobte das Team für seinen Beitrag zu über 400 aktiven Anwendungsfällen in den Bereichen Betrugsbekämpfung und Risikomanagement sowie Marketing. JPMorgan hat seine Ressourcen in ein umfangreiches KI-Programm investiert, das von der Betrugsprävention über Kundenerlebnis und Marketing bis hin zu vielen weiteren Bankbereichen reicht.

Zuvor hatte Mike Mayo, Analyst bei Fargo LLC, Jeremy Barnum, Finanzvorstand von JPMorgan & Co., im Rahmen einer Gewinnbesprechung nach den Auswirkungen von KI auf seine technologische Strategie und die Höhe seines Technologiebudgets gefragt. Darauf antwortete Barnum:

„Es gibt ganz klar einige sehr bedeutende Chancen, nicht umsonst, angefangen bei den Technologieentwicklern selbst, im Hinblick auf die Möglichkeit einer deutlich gesteigerten Produktivität.“

Quelle: JPMorgan

Er fügte außerdem hinzu, dass

„Wir sind JPMorgan Chase. Wir werden uns hier im Bereich KI nicht von kurzlebigen Trends blenden lassen. Wir wollen das Ganze äußerst diszipliniert angehen, es ist sehr wirtschaftlich und eng mit konkreten Ergebnissen verknüpft. Daher konzentrieren wir uns aktuell darauf, eine überschaubare, gut ausgewählte Liste wirkungsvoller Anwendungsfälle zu erstellen und unsere Ressourcen gezielt,matic und diszipliniert einzusetzen. Wir übernehmen Verantwortung für die tatsächlichen Ergebnisse.“

Quelle: JPMorgan

Barnums Zuversicht wird in seiner Aussage deutlich, und mit dieser klaren Vision und Herangehensweise weiß JPMorgan sicherlich, was sie tun. Die Ressourcen werden nicht aus Begeisterung, sondern mit einem klaren Verständnis der Vorteile bereitgestellt.

KI-Nutzung über ein breites Spektrum

Dimon sprach über die Anwendungsfälle des KI-Teams und erklärte, dass sie generative KI-Anwendungen im Kundenservice, im operativen Geschäft, zur Steigerung der allgemeinen Mitarbeiterproduktivität und vor allem in der Softwareentwicklung erforschen. Allein das KI-Forschungsteam zählt mittlerweile 200 Mitarbeiter. Neben internen Lösungen analysiert es die neuesten Entwicklungen im Fintech-Bereich und arbeitet mit synthetischen Daten.

Laut Demon amortisieren sich die Projekte, an denen ihre KI-Experten arbeiten, fast von selbst. Dies kann ein entscheidender Faktor sein, um trotz des Spardrucks im Bankensektor im Technologiebereich so viele Fachkräfte zu halten. Mitarbeiter anderer Banken enjdiese Arbeitsplatzsicherheit möglicherweise nicht, doch laut Demon werden Innovationen durch KI zwar bestimmte Berufsfelder und sogar ganze Kategorien defimachen, aber gleichzeitig für die richtigen Talente neue schaffen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Aamir Sheikh

Aamir Sheikh

Aamir ist Technologiejournalist mit fast sechs Jahren Erfahrung in der Krypto- und Technologiebranche. Er absolvierte die MAJ University mit einem MBA in Finanzen und Marketing. Derzeit arbeitet er für Cryptopolitan, wo er über die neuesten Entwicklungen auf den Kryptowährungsmärkten und Preisprognosen berichtet.

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