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Warum JPMorgan Ethereum gegenüber Bitcoin für 2024 bevorzugt

VonJai HamidJai Hamid
2 Minuten Lesezeit
Warum JPMorgan Ethereum gegenüber Bitcoin für 2024 bevorzugt
  • JPMorgan prognostiziert, dass Ethereum Bitcoin im Jahr 2024 übertreffen wird.
  • Das EIP-4844-Upgrade von Ethereumist ein entscheidender Faktor, der dafür spricht.
  • Bitcoin steht durch das Halving-Event und die steigenden Mining-Kosten vor Herausforderungen.

Der Bankenriese JPMorgan prognostiziert, Ethereum überholen wird. Bitcoin Dies geschieht trotz des mit Spannung erwarteten Bitcoin -Halvings, das traditionell für große Begeisterung in der Krypto-Community sorgt. JPMorgans Haltung basiert auf einer vorsichtigen Einschätzung der Branche im kommenden Jahr und weicht damit von der üblichen Euphorie ab, die große Krypto-Ereignisse umgibt.

Bitcoinschwindender Glanz im Jahr 2024

2022 und der Beginn des Jahres 2023 waren für Bitcoinkeine besonders guten Jahre. Die führende Kryptowährung durchlebte, wie der gesamte Markt, einen harten Krypto-Winter, was Debatten über ihre Widerstandsfähigkeit auslöste. Mit Blick auf 2024 erreicht die Begeisterung um Bitcoin ihren Höhepunkt, angeheizt durch die Erwartung der Zulassung eines Bitcoin Spot-ETFs und die bevorstehende Halbierung, die das Angebot an neuen Bitcoin -Token drastisch reduzieren wird.

JPMorgan lässt sich jedoch nicht vom Bitcoin Hype mitreißen. Der Finanzriese geht davon aus, dass die Auswirkungen des Halving-Events bereits im aktuellen BitcoinWert eingepreist sind. JPMorgan prognostiziert, dass der übertriebene Optimismus rund um Bitcoin nach hinten losgehen und zu einem überkauften Markt ohne nennenswerte Kursgewinne im kommenden Jahr führen könnte.

Laut JPMorgan könnte das Halving-Event, bei dem die Belohnungen für Bitcoin -Mining halbiert werden, für Miner problematisch werden. Die Bank rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Produktionskosten, die sich aufgrund der aktuellen Hash-Raten und der Schwierigkeiten beim Mining potenziell verdoppeln könnten. Darüber hinaus könnte ein prognostizierter Rückgang der Hash-Rate um 20 % Miner, die mit stark steigenden Kosten zu kämpfen haben, zum Marktausstieg zwingen. JPMorgan warnt außerdem davor, dass die Erwartungen hinsichtlich der Kapitalzuflüsse in Bitcoin Spot-ETFs zu optimistisch sein könnten und die Aussichten für Bitcoinim Jahr 2024 trüben.

Ethereumaufstrebender Stern: Das Potenzial von EIP-4844

Während Bitcoin mit Skepsis und herausfordernden Prognosen konfrontiert ist, profitiert Ethereum von den positiven Aussichten von JPMorgan. Der Bankenriese setzt darauf, dass Ethereum Bitcoinübertreffen wird und verweist dabei auf das bevorstehende EIP-4844-Upgrade, auch bekannt als „Proto-dank Sharding“. Dieses Upgrade dürfte die Performance von Ethereumdeutlich beeinflussen und potenziell dessen Attraktivität und Nutzen im Blockchain-Ökosystem steigern.

Das Upgrade EIP-4844 zielt darauf ab, die Skalierbarkeit und Effizienz von Ethereumzu verbessern und ihm damit einen deutlichen Vorteil gegenüber Bitcoinzu verschaffen. Dieses Upgrade ist Teil der fortlaufenden Weiterentwicklung von Ethereumnach dem Wechsel zu einem Proof-of-Stake-Konsensmechanismus, der bereits eine bedeutende Abkehr vom energieintensiven Proof-of-Work-Modell von Bitcoindarstellte.

Doch nicht alles ist rosig für Ethereum. JPMorgan äußerte Bedenken hinsichtlich des zentralisierten Stakings im Ethereum-Netzwerk, da dies die Dezentralisierungsphilosophie gefährden könnte. Trotz dieser Bedenken ist die Bank insgesamt Ethereumgegenüber positiv eingestellt, insbesondere im Vergleich zu ihrer vorsichtigen Haltung gegenüber Bitcoin.

Die Prognosen von JPMorgan für 2024 zeichnen ein kontrastierendes Bild für Bitcoin und Ethereum. Während Bitcoin möglicherweise Schwierigkeiten haben wird, die hohen Erwartungen zu erfüllen, ist Ethereum bestens positioniert, um von seinen technologischen Fortschritten zu profitieren. Die Kryptowelt beobachtet aufmerksam, wie diese beiden Giganten der digitalen Währungen im kommenden Jahr unterschiedliche Wege beschreiten. Dank der Analysen von JPMorgan erhalten Investoren und Krypto-Enthusiasten gleichermaßen einen Einblick in eine mögliche Neuordnung der Krypto-Hierarchie im Jahr 2024.

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Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Jai Hamid

Jai Hamid

Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.

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