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JPMorgan widerlegt die Annahme, dass Bitcoin ETFs Auswirkungen auf Gold-ETFs haben

In diesem Beitrag:

  • Untersuchungen von JPMorgan zeigen, dass Bitcoin -ETFs keine signifikanten Abflüsse aus Gold-ETFs verursacht haben.
  • Obwohl Bitcoin ETFs ein Volumen von 10,6 Milliarden Dollartrac, begannen die Abflüsse bei Gold-ETFs bereits vor dem Anstieg der Bitcoin -ETFs.
  • Private Investoren haben von Gold-ETFs auf den Kauf von Goldbarren und -münzen im Wert von 229 Milliarden Dollar umgesattelt.

Es kursieren Gerüchte. Angeblich drängen sich Bitcoin, das sogenannte „digitale Gold“, in den Markt der Gold-ETFs und schnappen sich mit seinem Wachstum immer mehr Investitionen. Aber Vorsicht! Jüngste Analysen von JPMorgan haben diese Behauptung relativiert und gezeigt, dass der Aufstieg von Bitcoin -ETFs nicht wirklich dazu führt, dass Anleger massenhaft Gold-ETFs verkaufen.

Der große Investitionswandel: Mythos oder Realität?

Hier die wichtigsten Fakten: Nachdem Bitcoin ETFs in den USA , erzielten diese digitalen Lieblinge bis zum 14. März weltweit beachtliche 10,6 Milliarden US-Dollar – trotz des Abzugs einiger Investoren aus dem Grayscale Bitcoin Trust, dem größten Bitcoin Fonds. Gleichzeitig verzeichneten Gold-ETFs einen Abfluss von 7,7 Milliarden US-Dollar, obwohl das Edelmetall einen Rekordpreis von 2.200 US-Dollar pro Unze erreichte. Dies sorgte für Spekulationen, dass Anleger ihre Goldbarren gegen digitale Bitcoins in ihren Portfolios tauschten.

Hier greift JPMorgan jedoch ein und sagt: „Nicht so schnell!“ Ihre Analyse zeichnet ein anderes Bild. Der Kursverfall bei Gold-ETFs begann demnach bereits im April 2022, lange bevor Bitcoin -ETFs auf den Markt kamen, und dieser Trend hat sich mit der Einführung von Bitcoin -ETFs nicht beschleunigt.

Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass es nicht nur um ETF-Transaktionen geht. Daten des World Gold Council zeigen, dass private Investoren zwischen September 2020 und Dezember 2023 sage und schreibe 229 Milliarden US-Dollar in Goldbarren und -münzen investiert haben. Hinzu kommt, dass Zentralbanken massiv Gold gekauft und ihre Reserven um 155 Milliarden US-Dollar aufgestockt haben, was auf einetronNachfrage nach Gold außerhalb von ETFs hindeutet.

Siehe auch:  NYSE strebt Genehmigung für den Handel mit Optionen auf Grayscale- und Bitwise Ethereum -ETFs

Nikolaos Panigirtzoglou, Stratege bei JPMorgan, erläutert dies. Er argumentiert, dass die Abkehr von Gold-ETFs hin zu Barren und Münzen kein Zeichen für ein nachlassendes Interesse an Gold ist, sondern vielmehr eine veränderte Anlagepräferenz. Seit Beginn der Pandemie legen die Menschen mehr Wert auf Privatsphäre und Greifbarkeit, wodurch die tracund registrierte Natur von ETFs im Vergleich zu den altbewährten Goldbarren und -münzen, die man in der Hand hält, weniger attraktiv erscheint.

Aber was ist mit den Zentralbanken, fragen Sie? Ihr Goldrausch hat nichts damit zu tun, auf den Bitcoin Zug aufzuspringen. Vielmehr geht es ihnen um die Diversifizierung ihrer Reserven mit Vermögenswerten, die weniger anfällig für westliche Sanktionen sind oder von westlichen Verwahrungsvereinbarungendent .

BitcoinPlatz in der Investmentwelt

Verstehen wir uns nicht falsch: Bitcoin -ETFs haben zwar einen soliden cashverzeichnet, das bedeutet aber nicht, dass es zu einer Massenflucht von Gold zu Bitcoinkommt. Der direkte Bitcoin -Handel an Börsen ist um 6 Milliarden US-Dollar zurückgegangen, was darauf hindeutet, dass der Hype um Bitcoin -ETFs eher darauf zurückzuführen ist, dass Anleger ihre bestehenden Krypto-Bestände umschichten, um von der regulatorischen Absicherung und dem Komfort von ETFs zu profitieren, als auf einen massiven Kapitalzufluss in den Kryptomarkt.

Die ganze Diskussion um Gold- versus Bitcoin -ETFs übersieht einen weiteren Akteur: die Momentum-Trader. Diese haben massenhaft Futures-tracauf Gold und Bitcoinaufgekauft und damit die Investitionsströme und die Marktdynamik zusätzlich verkompliziert.

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Experten des World Gold Council, von Morningstar und verschiedener Investmentgesellschaften stimmen dem zu. Sie bestätigen, dass zwar vereinzelt Anleger von Gold auf Bitcoinumsteigen, der breitere Anlagemarkt jedoch zeigt, dass Gold keineswegs an Attraktivität verloren hat. Zentralbanken und traditionelle Goldkäufer in Schwellenländern halten an ihrer Strategie fest, und die Behauptung, Bitcoin ETFs würden Goldinvestitionen schmälern, ist nicht haltbar.

Abschließend bleibt die Zukunft ungewiss. Bitcoinmag mit seinem digitalen Reiz weiterhin junge, technikaffine Anleger anziehen und möglicherweise einige von Gold-ETFs abwerben. Doch der Goldmarkt ist riesig und vielfältig, und ETFs sind nur ein Teil des Ganzen. Die Begeisterung für Gold ist ungebrochen und zeigt sich jenseits der ETF-Welt lediglich in anderen Formen.

So, das war's.

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