Jorg Molt als „Bitcoin Betrüger“ gebrandmarkt; verlässt Twitter nach viralem Video

Jorg Molt, bekannt alsBitcoin Betrüger Nr. 22, verlässt Twitter nach viralem Video
Der selbsternannte Mitbegründer von Bitcoin Jorg Molt, wurde von Twitter verbannt, nachdem er in einem Video, das auf der World Crypto Con aufgenommen wurde, als Bitcoin Betrüger bezeichnet worden war.
Der Twitter-Nutzer Kenneth Bosak teilte ein Video direkt von der World Crypto Con in Las Vegas, in dem er Jorg Molt in einer offenbar am Rande der Veranstaltung stattfindenden Szene bloßstellt.
Die Gegend wirkt in dem Video ziemlich abgelegen, und Jorg reagiert schließlich auf Kenneth, indem er ihm die Mütze vom Kopf schiebt.
Bosak fuhr Jorg und den Unbekannten, der ihn begleitete, wütend an und forderte sie auf, ihn anzufassen. Er drohte, sie „fertigzumachen“, sollten sie es wagen, ihn zu berühren. Kenneth fügte hinzu, dass sie ihn nicht kennen, er aber Jorg Molt kenne und dieser ein Betrüger sei.
https://twitter.com/KennethBosak/status/1190065532021534720
Jorg Molt: Ein bitcoin Betrüger – und zwar wirklich?
Bosak erklärt in dem Video, dass dieser Mann sich als Satoshi Nakamotos Mitarbeiter ausgibt, obwohl er ein Betrüger ist. Er zeigt wiederholt auf Jorg Molt und erklärt: „Dieser Mann ist ein Betrüger.“
Allerdings hat Jorg seinen Twitter-Account deaktiviert, nachdem das Video auf Twitter viral gegangen war, was, wie manche sagen würden, ziemlich unangebracht ist.

Dies wirft die Frage auf, ob es sich lediglich um einen Versuch handelt, unerwünschte Aufmerksamkeit abzulenken, oder ob er tatsächlich ein Bitcoin Betrüger ist.
Die inoffizielle Wahrheit in der Branche ist, dass die Arbeit des mysteriösen Satoshi Nakamoto später von Dr. Craig Wright und seinen Komplizen für sich beansprucht wurde, um an Popularität zu gewinnen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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