Der japanische Yen bedroht erneut Ihre Krypto-Investitionen

- Der japanische Yen gewinnt antron, was das Leben für Bitcoin und andere Kryptowährungen erschwert.
- Bitcoindümpelt seit einiger Zeit zwischen 58.000 und 60.000 US-Dollar herum, ohne dass es in absehbarer Zeit klare Anzeichen für einen Ausbruch gibt.
- Der breitere Kryptomarkt hatte einen schwierigen Monat: Bitcoin fiel um 9 %, während die globalen Aktienkurse stiegen.
Der japanische Yen zeigt wieder einmal seine Stärke, und Krypto-Interessierte sollten jetzt aufmerksam sein. In letzter Zeit hat der Yen gegenüber dem US-Dollar deutlich an Wert gewonnen und befindet sich in einer regelrechten Rallye.
Seit Donnerstagabend ist der Yen um 2,4 % gestiegen und notiert nun bei 145 Yen pro Dollar. Diese plötzliche Stärke ist eine schlechte Nachricht für risikoreichere Anlagen wie Bitcoin und andere Kryptowährungen, da sie häufig eine Flucht in sichere Anlagen signalisiert.
Der Yen setzt auch anderen wichtigen Währungen wie dem australischen Dollar, dem Euro und dem britischen Pfund zu. Gegenüber dem australischen Dollar, der oft als Indikator für die Risikobereitschaft des Marktes gilt, hat der Yen um mehr als 1 % zugelegt.
Yens Stärke und BitcoinEinbruch
Anfang des Monats, als der Yen zuletzt seine Stärke demonstrierte, geriet Bitcoin unter Druck. Innerhalb von nur acht Tagen fiel der Kurs von rund 70.000 US-Dollar auf 50.000 US-Dollar, bevor er sich wieder auf 60.000 US-Dollar erholte.
aktuell Bitcoin in einer Konsolidierungsphase. Der Kurs bewegt sich seit einiger Zeit im Bereich von 58.000 bis 60.000 US-Dollar, und es gibt keine klaren Anzeichen für die weitere Entwicklung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels notierte Bitcoin bei etwa 58.652 US-Dollar, ein Minus von 1,6 % gegenüber dem Vortag.
Das Problem? Es herrscht Verkaufsdruck, aber nicht genügend Käufer. Das könnte in den kommenden Tagen zu einer Seitwärtsbewegung führen. Wer also auf einen Ausbruch wartet, muss sich möglicherweise auf eine längere Wartezeit einstellen.
Der August war ein schwieriger Monat, Bitcoin ist um etwa 9 % gefallen. Im Vergleich dazu haben die globalen Aktienmärkte fast 1 % zugelegt, und ja, dann versteht man, was ich meine.
Bitcoin versuchte Anfang der Woche, die Widerstandsmarke von 62.000 US-Dollar zu durchbrechen, scheiterte aber. Analysten sehen Anzeichen von Schwäche, und das ist nie ein gutes Zeichen, wenn man auf eine Rallye hofft.
Auch ETFs tragen kaum zur Stimmungsverbesserung bei. Bitcoin ETFs verzeichneten zuletzt Nettozuflüsse von rund 13 Millionen US-Dollar, was zwar viel klingt, aber nicht ausreicht, um das Blatt zu wenden.
Insgesamt scheint die anfängliche Begeisterung für diese Anlageformen nachzulassen. Und falls Sie sich Sorgen machen, dass die US-Regierung beschlagnahmte Bitcoin auf den Markt bringen könnte, sind Sie nicht allein.
Das könnte den Abwärtsdruck auf die Preise noch verstärken und eine Erholung Bitcoin noch schwieriger machen.
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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Jai Hamid
Jai Hamid ist Finanzjournalistin mit sechs Jahren Erfahrung in der Berichterstattung über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale gearbeitet und dabei Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und war bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender zu sehen, um Einblicke in den Kryptomarkt zu geben.
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