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James Cameron teilt seine Gedanken zum Thema KI im Rahmen des Autodesk Beyond Boundaries Talks

VonAamir SheikhAamir Sheikh
3 Minuten Lesezeit
James Cameron
  • James Cameron, der berühmte Hollywood-Regisseur, sieht KI als hilfreich an.
  • Der Regisseur von Terminator und Avatar 2 sprach mit Andre Anagnost, dem CEO von Autodesk, über die Rolle der KI.
  • Cameron hat in seinen Filmen stets die neueste Technik eingesetzt.

James Cameron war bei Autodesk Beyond Boundaries im One World Trade Center in New York zu Gast – einem Gebäude, das ebenfalls mit Autodesk-Software entworfen wurde. Sein Vortrag behandelte zahlreiche Aspekte des Designs und der Produktion, von Filmen bis hin zu Robotern, und die Notwendigkeit, die Fantasie anzuregen, damit Menschen ihre eigenen Vorstellungsgrenzen überwinden können.

Im Gespräch mit Andrew Anagnost, dem CEO von Autodesk, erklärte Cameron, dass nur diejenigen etwas erreichen, die Risiken eingehen. Er bezog sich dabei auf die neuesten Technologien und Ideen und brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Filmemacher die Erwartungen des Publikums übertreffen müssen, anstatt sich nur auf den Einsatz modernster Technologie zu beschränken.

James Camerons Sicht auf Technologie und Kreativität

James Cameron betonte, dass man, um mithilfe von Technologie und Kreativität etwas Bahnbrechendes zu schaffen, nach einer detaillierten Betrachtung aus drei Metern Entfernung einen Schritt zurücktreten und das Ganze aus der Vogelperspektive betrachten muss. Cameron verdeutlichte, wie KI dabei helfen kann, Lücken zu füllen und den Künstlern so die Möglichkeit zu geben, sich auf die Details zu konzentrieren.

„Ich denke, KI kann hilfreich sein, weil sie einige dieser Detailebenen ergänzen und uns als Künstlern ermöglichen kann, auf einem höheren Niveau zu bleiben.“

Quelle: Autodesk.

Im Gespräch über seinen kognitiven Ansatz erläuterte er seine Überlegungen zur Gestaltung seiner kreativen Arbeit und wie Künstler ihre Perspektive erweitern und ihre Arbeit in verschiedene Ebenen unterteilen müssen. Künstliche Intelligenz könne dabei hilfreich sein, die Lücken zu schließen und so das Gesamtbild zu formen. Cameron sagte:

„Da ist das unmittelbare Muster, das man erkennen kann, und das ist die Vision. Darauf konzentriert man sich, aber wenn man dann auf niedrigeren Ebenen der Größenordnung nach unten geht, sieht man immer mehr Muster, und man erkennt, dass das übergeordnete Muster, das große Muster, aus all diesen fraktalen Details besteht, die vorhanden sein müssen.“

Quelle: Autodesk.

Camerons Vortrag konzentrierte sich darauf, wie Künstler ihre Kreativität durch neue Technologien erweitern können. Er erklärte, dass technische Durchbrüche heutzutage eher iterativ als revolutionär seien, und es war interessant, den Regisseur von Terminator zu hören. Sein Hauptargument war, dass Technologie eher iterativ als revolutionär sei. Seiner Meinung nach findet die eigentliche Innovation hinter den Kulissen statt, nämlich die Produktion von Filmen schneller, kostengünstiger und effizienter zu gestalten. 

Bei Autodesk Beyond Boundaries ging es nicht nur um Effizienz und Kostensenkung. Cameron war voll und ganz darauf bedacht, die künstlerischen Grenzen der sich entwickelnden CGI-Technologie auszuloten. In Bezug auf Avatare sagte er, sein Team habe gewusst, dass die Werkzeuge noch nicht ausgereift genug waren, also mussten sie den Fehler beheben. 

Camerons Vision zur Weiterentwicklung von CGI im Filmbereich

Quelle: Autodesk.

Cameron sagte, die von Autodesk entwickelten Werkzeuge seien genau richtig, um die Fantasie direkt auf den Bildschirm zu bringen. Im Hinblick auf die Erweiterung der kreativen Möglichkeiten und die Unterstützung des kreativen Prozesses erwähnte er Folgendes:

„Ich möchte etwas sehen, das ich mir selbst nicht vorstellen konnte. Die Vorstellungskraft der Menschen ist ziemlich gut, daher verschiebt sich diese Schwelle immer weiter nach oben, und deshalb setzen wir alles daran, sie zu erreichen – alle Bildgebungswerkzeuge, alle Softwarewerkzeuge, höhere Rechengeschwindigkeiten und mehr Speicher.“

Quelle: Autodesk.

Laut dem Autodesk-Bericht „State of Design & Make 2024“ integrieren Designer und Kreative KI in ihre Arbeit, um die Nachhaltigkeit zu fördern. 69 % sind der Ansicht, dass Nachhaltigkeit zwar kurzfristig zum Unternehmenserfolg beiträgt, Unternehmen, die sich weniger für Nachhaltigkeit engagieren, jedoch nicht mit solchen konkurrieren können, deren Werte besser mit denen ihrer Kunden übereinstimmen. 

Cameron vertrat die Ansicht, dass wir unseren eigenen Ansprüchen gerecht werden müssen. Er betonte, dass wir nicht einfach Filme , die die in unserer Gesellschaft bereits weit verbreitete Gier und Verschwendungssucht direkt anprangern. Er stellte sich vor, dass wir uns mit den Geschichten über Natur und Gleichgewicht auseinandersetzen sollten, bevor wir die Kinokassen erobern. 

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