Das IOTA-Netzwerk ist nach dem Trinity-Hack wieder online

Das IOTA-Netzwerk ist nach einem Server-Hack, der einen Schaden von rund zwei Millionen Dollar verursachte, endlich wieder online. Die Stiftung hat zwar den Werttransfer im Netzwerk wieder aufgenommen, aber ist die Krise damit endgültig überstanden?
Die Wiederherstellung des Netzwerkbetriebs ist zwar ein wesentlicher Bestandteil der Plattformwiederherstellung, doch muss die Sicherheit der Nutzer gewährleistet sein. Die Community feiert zwar die scheinbare Rückkehr zur Normalität, doch sollte es aufgrund unzureichender Sicherheitsmaßnahmen erneut zu einem solchen Vorfall kommen, könnte das Netzwerk das Vertrauen der Nutzer endgültig verlieren.
Das IOTA-Netzwerk ist wieder auf trac.
Das Unternehmen veröffentlichte am 10. März auf seinem Twitter-Account die Ankündigung , dass der Netzwerkkoordinator wieder in Betrieb genommen wurde. erläuterte das Unternehmen außerdem die Maßnahmen zum Schutz der Trinity-Nutzer sowie die zukünftige Entwicklung des Netzwerks Blogbeitrag
Nachdem das Netzwerk die Folgen des Hackerangriffs offenbar bewältigt hat, kann sich die Stiftung nun auf die Abschaffung des zentralen Koordinators konzentrieren. Der Koordinator räumt der Stiftung die Befugnis ein, Transaktionen im Netzwerk zu stoppen – genau wie im letzten Monat geschehen.
Das Unternehmen konzentriert sich derzeit auf die Implementierung des Coodicide-Protokoll-Upgrades, um den Netzwerkkoordinator zu entfernen. Dieses Upgrade würde es der Stiftung ermöglichen, das Netzwerk zu dezentralisieren, ohne dessen Sicherheit zu beeinträchtigen.
IOTA Trinity Wallet Hack
Wie Cryptopolitan Cryptopolitan, wurde das IOTA-Netzwerk Opfer eines Angriffs, als Angreifer eine Sicherheitslücke in der Trinity Wallet ausnutzten. Die Hacker erbeuteten fast zwei Millionen US-Dollar. Um weiteren Schaden zu verhindern, wurde das Netzwerk daraufhin abgeschaltet und alle Transaktionen gestoppt bereits berichtete
Während des Monats, in dem das Netzwerk ausgefallen war, ist der Preis des IOTA-Tokens um fast 40 Prozent eingebrochen.
Titelbild von Pixabay.
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Ahmad Asghar
Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.















