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Indonesien plant die Einführung von Steuern auf Kryptowährungstransaktionen

VonCarisbel GuaramatoCarisbel Guaramato
Lesezeit: 2 Minuten
Indonesien

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Die Zahlung der Transaktionsgebühren erfolgt an regulierten Börsen.
  • Diese zusätzliche Zahlung wird in die regulären Geschäftstransaktionen integriert.

Kryptowährungen sind fast überall auf der Welt verfügbar, auch in Indonesien, wo sie sehr liquide sind. Die indonesischen Regulierungsbehörden suchen nach einer Möglichkeit, digitale Vermögenswerte durch die Erhebung von Transaktionsgebühren zu kontrollieren. Die Zahlung dieser Gebühren erfolgt an regulierten Börsen.

Die Regulierung von Kryptowährungen wird von Bappebti unterstützt, die eine Steuer auf Transaktionen innerhalb des Landes einführen möchte. Diese zusätzliche Gebühr soll in die regulären Geschäftstransaktionen integriert werden. Da viele Unternehmen in Indonesien bereits reguläre Steuerzahlungen leisten, gelten die Pläne als konkret.

Das Land verfügt über 13 von der Bappebti zugelassene Kryptobörsen. Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, würde die Gebühr in alle von der Behörde regulierten Währungen erhoben. Die zusätzlichen Kosten könnten die Kryptowährungsersparnisse vieler indonesischer Unternehmen zunichtemachen.

Bappebti-Direktor Sidharta Utama merkt an, dass das Steuergesetz zur Regulierung von Kryptowährungen noch geprüft wird. Er betont, dass „noch nicht klar ist, wie hoch die Steuer ausfallen wird“. In den kommenden Wochen wird er sich mit der Finanzaufsichtsbehörde in Verbindung setzen, um alle Unklarheiten zu beseitigen.

 Die Krypto-Lage in Indonesien ist angespannt.

Indonesien

Kryptografische Regulierungen im Land wurden eingeführt, als Transaktionen mit BitcoinBitcoin Altcoins zunahmen. Im Laufe des Jahres stieg der Wert der Vermögenswerte, was auch zu einem Anstieg der Transaktionszahlen führte. Angesichts dieses Booms ist der Druck, den die Zentralbank (Bappebti) ausübt, verständlich, da sie Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche im Land verhindern will.

Bis Dezember des vergangenen Jahres hatte die Behörde über 220 im Geschäftsverkehr verwendete Kryptowährungspaare anerkannt. Dieses Regulierungssystem wurde zudem für neue Währungen und verschiedene Handelsformen geöffnet.

Der Kampf Indonesiens mit der Kryptographie reicht bis ins Jahr 2014 zurück, als deren Kommerzialisierung verboten wurde. Im Jahr 2017 mussten sich viele Unternehmen des Landes bei einer nationalen Bank registrieren lassen, umtronTransaktionen zu vermeiden.

Das Kryptoumfeld in Indonesien hat sich dadurch verschärft, und zwar aufgrund einer Regelung, die für viele Experten absurd klingt.

Was denken die Anleger darüber?

Derdentdes indonesischen Verbandes der Krypto-Händler, Teguh Kurniawan, befürchtet, dass diese Maßnahme zu einem Kontrollverlust der Anleger führen könnte. Viele würden versuchen, ihre Vermögenswerte unreguliert über Plattformen außerhalb der Aufsicht zu verkaufen, so Kurniawan.

Dieser Investor stellt klar, dass seine Kollegen nicht über die voraussichtlich anfallende Gebühr informiert wurden. Kurniawan beharrt darauf, dass diese Gebühren dem gesamten Kryptomarkt schaden können.

In diesem neuen, auf Kryptowährungen ausgerichteten regulierten Umfeld befürchten viele Anleger, dass anonyme Transaktionen in Vergessenheit geraten.dent Unternehmen und Investoren müssen sich an dieses neue Kryptoumfeld in Indonesien anpassen, um weiterhin Gewinne zu erzielen.

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