- Bitcoin Händler begeht Selbstmord, nachdem er seine Frau und seine beiden Kinder erschossen hat.
- Die Investoren forderten die Rückzahlung und drohten.
- Bis zu neun Personen wurden im Abschiedsbrief beschuldigt.
Lokale Medien aus der Region Bhatinda im indischen Punjab berichten von bis zu vier Toten, als ein Bitcoin Händler seine Frau und seine beiden Kinder erschoss, bevor er sich selbst das Leben nahm. Aus dem Abschiedsbrief geht hervor, dass der Händler aufgrund seiner Verluste unter starkem Druck von Investoren, darunter einem lokalen Politiker, stand.
Der Händler wohnte in einer Mietwohnung, und die Vermieterin hörte die Schüsse. Sie alarmierte sofort die Polizei, die vor Ort feststellte, dass der Händler Suizid begangen hatte; seine beiden Kinder und seine Frau waren bereits tot.
Händler begeht Selbstmord bei einer ironischen Wendung
Die Nachricht vom Selbstmord dieses Händlers ist ein tragisches Ereignis, das sich kurz vor dem Bitcoin -Kursanstieg auf ein Allzeithoch und die Tragödie dadurch noch ironischer macht. Eine weitere Ironie besteht darin, dass gegen den Händler auch eine Anzeige erstattet wurde, da Selbstmord in Indien eine Straftat ist.
Der Abschiedsbrief führte in diesem Fall jedoch zu einer weiteren Anzeige gegen die neun Männer, die beschuldigt werden, den Händler bedroht zu haben. Die Beschuldigten wurden gemäß Paragraf 306 (Anstiftung zum Selbstmord) und Paragraf 34 (Handlungen mehrerer Personen zur Verwirklichung einer gemeinsamen Absicht) des indischen Strafgesetzbuches angeklagt.
Andererseits geht aus Berichten hervor, dass der Händler mit einem weiteren Handelspartner zusammenarbeitete. Weitere Details dazu sind jedoch noch nicht bekannt.
Dieses Ereignis ist nicht nur bedauerlich, sondern geradezu traurig, da der Kryptowährungshandel zu den wirtschaftlich dynamischsten Branchen in der Zeit nach COVID-19 zählt und weltweit positive Veränderungen vorantreibt. Solche Einzelfälle sind jedoch häufig auf mangelndes Fachwissen oder Betrug zurückzuführen.

