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Indien tendiert zu einem Bitcoin Verbot und hebt die Vorteile von CBDCs hervor

In diesem Beitrag:

  • Indische Regulierungsbehörden befürworten ein Verbot privater Kryptowährungen.
  • CBDCs werden als sicherere Alternative zu Bitcoinhervorgehoben.
  • Das Pilotprojekt der digitalen Rupie erreicht über 5 Millionen Nutzer.

Die indischen Regulierungsbehörden tendieren zu einem Verbot privater Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereumund betonen die Vorteile digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs).

Laut jüngsten Berichten der Hindustan Times befürworten wichtige Regierungsinstitutionen, die zur Regulierung von Kryptowährungen befragt wurden, ein Verbot. Die Institutionen argumentierten, dass digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) ähnliche Vorteile bei geringeren Risiken bieten könnten.

Die Position der Regierung zu Kryptowährungen und digitalen Zentralbankwährungen

Laut Angaben von Beamten, die anonym bleiben wollten, kamen jüngste Konsultationen zu dem Schluss, dass die Risiken privater Kryptowährungen deren Vorteile überwiegen.

„CBDCs können alles, was Kryptowährungen können. Tatsächlich bieten CBDCs sogar mehr Vorteile als Kryptowährungen, abgesehen von den Risiken, die mit privaten Kryptowährungen verbunden sind“, erklärte ein Beamter.

Die Position der Regierung deckt sich mit der Annahme des Synthesepapiers des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des Finanzstabilitätsrats (FSB) durch Indien im September 2023. Offizielle Vertreter weisen darauf hin, dass das IWF-FSB-Papier Mindestschwellenwerte für die Regulierung vorschlägt. Sie erklärten außerdem, dass es Länder nicht daran hindert, strengere Maßnahmen wie vollständige Verbote zu ergreifen.

Der Gouverneur der Reserve Bank of India (RBI), Shaktikanta Das, betonte kürzlich auf einer Konferenz in Bengaluru das Potenzial der digitalen Zentralbankwährung (CBDC) für die finanzielle Inklusion. Die digitale Rupie (e₹), Indiens CBDC, hat bereits über 5 Millionen Nutzer gewonnen. Seit dem Pilotstart Ende 2022 haben sich zudem 16 Banken beteiligt.

Die State Bank of India (SBI) hat begonnen, Anwendungen für digitale Zentralbankwährungen (CBDC) zu prüfen. Sie startete sogar ein Pilotprojekt in Odisha und Andhra Pradesh, um Pachtbauern Kredite über zweckgebundene Endverwendungskredite zu gewähren.

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Indiens Haltung zu Kryptowährungen im Laufe der Jahre

Indiens Haltung zu Kryptowährungen hat sich seit 2013, als die indische Zentralbank (RBI) ihre erste Warnung vor virtuellen Währungen aussprach, stark verändert. Seitdem hat das Land zahlreiche Maßnahmen ergriffen und regulatorische Änderungen vorgenommen.

Die Bargeldreform von 2016 beflügelte Krypto-Investitionen, da digitale Zahlungen immer beliebter wurden. Im April 2018 verhängte die indische Zentralbank (RBI) jedoch ein Verbot für Banken, Kryptowährungstransaktionen abzuwickeln. Dies beeinträchtigte das Handelsvolumen und die Marktaktivität erheblich.

Im März 2020 kam es zu einer entscheidenden Wende, als der Oberste Gerichtshof Indiens das Verbot der indischen Zentralbank (RBI) aufhob und es für verfassungswidrig erklärte. Dieses Urteil ermöglichte es Kryptobörsen, ihren Betrieb wieder aufzunehmen und den Handel wiederzubeleben.

Anschließend legte die Regierung einen neuen Gesetzentwurf zur Regulierung von Kryptowährungen vor. Gleichzeitig wurde sichergestellt, zwischen privaten Kryptowährungen und staatlich emittierten digitalen Währungen zu unterscheiden.

Kryptowährungen sind in Indien kein gesetzliches Zahlungsmittel

Kryptowährungen gelten in Indien derzeit nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Das Land hat jedoch einen Steuerrahmen für Kryptowährungen geschaffen.

Kryptowährungen werden seit dem Haushaltsplan 2022 offiziell als virtuelle digitale Vermögenswerte (VDAs) eingestuft. Dieser Rahmen sieht eine Steuer von 30 % auf Gewinne aus dem Handel, Verkauf oder der Verwendung von Kryptowährungen vor.

Dies gilt unabhängig davon, ob die Einkünfte als Kapitalgewinne oder Betriebseinkünfte eingestuft werden. Zusätzlich wird auf alle Kryptotransaktionen über 10.000 INR pro Geschäftsjahr eine Quellensteuer (TDS) von 1 % erhoben.

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Obwohl das Potenzial der Blockchain-Technologie für gesellschaftlich nützliche Zwecke anerkannt wird, behält die Regierung eine vorsichtige Haltung gegenüber privaten Kryptowährungen bei.

Die Regierung plant, den Anwendungsbereich von CBDCs nach Auswertung der Daten laufender Pilotprojekte schrittweise auszuweiten. Die endgültige Entscheidung zur Regulierung von Kryptowährungen wird nach umfassenden Konsultationen getroffen. Die aktuelle Haltung deutet jedoch auftronPräferenz für CBDCs gegenüber privaten digitalen Vermögenswerten hin.

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